Der Bundesligist Borussia Dortmund hat sich die Dienste des englischen Mittelfeldjuwels Jude Bellingham gesichert. Er wurde am Donnerstagmorgen in die Geschäftsstelle von Borussia Dortmund gebracht. 

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Schon in Dortmund: Bellingham-Transfer zum BVB steht bevor

Tizian Canizales
16. Juli 2020, 13:30 Uhr
Jude Bellingham (vorne) beim Dribbling. Foto: dpa

Jude Bellingham (vorne) beim Dribbling. Foto: dpa

Der Bundesligist Borussia Dortmund hat sich die Dienste des englischen Mittelfeldjuwels Jude Bellingham gesichert. Er wurde am Donnerstagmorgen in die Geschäftsstelle von Borussia Dortmund gebracht. 

Gegen elf Uhr am Donnerstagmorgen fuhr der Wagen mit den Insassen Michael Zorc, Hans-Joachim Watzke und Jude Bellingham an der Dortmunder Geschäftsstelle vor. Das berichtet die "BILD"-Zeitung. Der 17-Jährige soll dort einen Fünf-Jahres-Vertrag unterschreiben, Borussia Dortmund im Gegenzug 25 Millionen Euro an den englischen Zweitligisten Birmingham City überweisen. 

In Englands zweiter Liga: Bellingham mit 17 Stammspieler

Dort spielte Jude Bellingham schon während seiner Jugend, reifte trotz gerade einmal 17 Jahren schnell zum englischen Zweitligaspieler. Der 25-Millionen-Mann ist im zentralen Mittelfeld zuhause, von wo aus er in der abgelaufenen Spielzeit vier Tore und drei Vorlagen lieferte. Bellingham kam dabei 38 Mal zum Einsatz. 


Diese Vorstellung weckte nicht nur bei Borussia Dortmund nachhaltiges Interesse. Viele internationale Topvereine sollen an dem 17-Jährigen drangewesen sein, weshalb ein BVB-Transfer immer wieder fraglich erschien. Nun hat Bellingham aber doch zugesagt. 

Sancho, Reyna und Haaland als Vorbilder

Mit Blick auf seine Entwicklung dürfte der Engländer seinen Landsmann Jadon Sancho ebenso wie den gleichaltrigen Giovanni Reyna oder Wunderstürmer Erling Haaland zum Vorbild haben. Sancho kam als 17-Jähriger zu Borussia Dortmund und etablierte sich nach einer Anlaufsaison im BVB-Kader. In der abgelaufenen Runde gelangen ihm in 32 Spielen unglaubliche 17 Tore und 17 Vorlagen, was seinen Marktwert auf 117 Millionen Euro schießen ließ und internationale Topvereine auf den Plan rief. 


Giovanni Reyna ist aktuell genauso alt wie Bellingham und schon ein Teil des Dortmunder Profikaders. In der vergangenen Spielzeit kam Reyna auf vierzehn Ligaeinsätze, in denen er eine Torvorlage beisteuerte. Das war im Spiel bei RB Leipzig, in dessen Nachgang er Lob von allen Seiten bekam. 

Erling Haaland ist gerade einmal 19 Jahre alt und kam im Winter als großes Sturmtalent vom österreichischen Erstligisten FC Salzburg. In der Rückrunde brauchte der Norweger keinerlei Eingewöhnungszeit, kam in 15 Spielen auf 13 Tore, was zu Platz sechs in der Torjägerliste reichte. 

Mit Jude Bellingham hat Borussia Dortmund nun also den nächsten Jungspund geholt, der den Durchbruch auf Profiebene schaffen soll. Mit Sancho, Reyna und Haaland hat er in Zukunft auf jeden Fall drei Nachwuchsstars an seiner Seite, die wissen, wie es geht. 

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16.07.2020 - 23:06 - lappes

@Nathan

Du hast keinen Grund, für Gladbach hier so groß das Maul auzureissen und den BVB dafür durch den Kakao zu ziehen. Dafür hat Gladbach einfach viel zu wenig geleistet. Seit 1979 ist Ebbe. Der BVB ist meilenweit enteilt. Auf allen Ebenen und in allen Belangen. Das weiss doch jedes Kind. Finde dich einfach mal damit ab.

Borussia Mönchengladbach ist eine kleine Randerscheinung aus den 70er Jahren,mehr nicht..Die kleine Borussia halt.
Deswegen feierst du auch immer noch einen Sieg von 1978 und träumst vom alten Mythos. Die Zeiten sind vorbei. Die Bälle sind nicht mehr aus Leder, die Schuhe haben keine Stahlkappen mehr, und die Pfosten sind nicht mehr aus Holz.

Bevor Gladbach den ersten Titel holte, war der BVB schon dreimal Meister ( 56, 57, 63 ) einmal Pokalsieger ( 1965 )
und holte 1966 Europapokal der Pokalsieger. Da kannte man Gladbach noch gar nicht,...ausser am Niederrhein.

Vom BVB gibt es regelmäßig einen vorm Karton,..in dieser Saison gleich 3 mal . Das nagt natürlich an dir.
Ich habe dir alles schon mal geschrieben.Gladbach ist, chronisch und solide erfolglos. Guck mal auf den Wimpel und lies die letzte Eintragung.

Wärst du ein fairer Sportsmann, würdest du die Leistung des BVB anerkennen und respektieren. So, wie du hier immer auftrittst, bist und bleibst du aber leider nur ein kleiner, niederträchtiger Provokateur, der den alten Zeiten von Borussia Mönchengladbach hinterher weint und die Leistungen des BVB nicht anerkennen will. Nicht ernst zu nehmen.

Am großen BVB darf sich so eine kleine Wildsau wie du ruhig reiben, es stört den großen BVB nicht.

Gruß in die 70er Jahre.

16.07.2020 - 20:51 - Nathan

Lappes oderTief im nirgendwo und wie immer deine Nicks auch Lauten du bist noch zu kindisch um den Mythos Borussia Mönchengladbach zu verstehen und selbst der letzte Schalker würde nie einen Hoeneß die Stiefel lecken um die Lizenz für die Bundesliga zu erhalten. Ach NRW hat euch ja auch noch gerettet mit Finanzhilfen.
Am 29. April 1978 ereignete sich Historisches: Borussia Mönchengladbach fegte am letzten Spieltag Borussia Dortmund mit 12:0 vom Platz. Es ist bis heute der höchste Sieg der Bundesliga-Geschichte.
Als Pleitegeier und 0:12 Loser bleibt ihr ewig in den Geschichtsbüchern.

Die Seele Brennt,
Für unsern einzig wahren Star.
Die Seele Brennt,
Für Mönchengladbach VFL Borussia.
Stolzer blick zurück volle Kraft nach vorn.
Für den Namen den die Welt so Glorreich kennt.
Die Seele Brennt.

Schlafe schön mein kleiner.....

16.07.2020 - 17:28 - Nathan

26 Millionen Euro für einen 17 jährigen der noch kein einziges Erstliga Spiel in England gemacht hat auf was sollte man da neidisch sein.

Grattler die Schwach gelben sind genau so arrogant wie die Bayern nur der Unterschied ist , die können nur quatschen die Luftpumpen.
Titel sehen die nur aus der Ferne und dürfen anderen gratulieren.
Wer was erreichen will macht da schnell die biege....
Die haben sich so übernommen finanziell und sind bald da wo sie 2005 standen, am Abgrund.

16.07.2020 - 16:33 - Grattler

Nathan Alter Gladbacher,
die Träumer in der Biene Maja Bettwäsche haben die Realität schon lange aus den Augen verloren.
Und Nullinger steht für Null Meister Titel nach Klopp .... Aber immer große Klappe und hinterher heulen wie am 27.4.2019 Lappes nicht war.

16.07.2020 - 15:19 - lappes

Haha,..wie er sich immer ärgert über den großen BVB. Voller Mißgunst und Neid.Herrlich. Hahaha......der Nullinger. So sind die Schalker eben.


25 Millionen für einen 17 Jährigen. Und warum ? Weil der BVB sich das leisten kann !

Gute Arbeit Susi.
Nächste Saison greifen wir wieder ganz oben an.

16.07.2020 - 14:49 - Spieko

@ Nathan

dumme Zeilen eines Fohlen...der sich immer wieder dann meldet,
wenn den Schwarz-Gelben etwas gelingt

16.07.2020 - 14:45 - Nathan

Die Jahresbilanz ist schon schön gerechnet mit Minus 45 Millionen Euro, dazu kommen noch die Ablösesummen für Can , Bellingham und die Gehälter für den Trainerstab/Management + Spielerkader (sonstige Zahlungen) da liegt man jetzt schon mit 150 Millionen Euro im roten Bereich.

2005 rückt näher,nur dieses Mal kann man den Weißwurst Ulli nicht in den Allerwertesten kriechen.
NRW springt ja ein wie auf Schalke.

Den Aktionären keine Dividende zahlen, eine Schande ist das.
Die KGaA hat ihre Seele verkauft vom ehemaligen Arbeiter Club in die Schickimicki AG.
Aber Dank Corona wird dieses Luftschloss wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.

16.07.2020 - 13:55 - Spieko

Glückwunsch, BVB !!, Gut gemacht, Michael Zorc !!
Eine gute Nachricht, die Freude bereitet.