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RWE-Boss: "Schalke wird für RWE über Jahre unerreichbar sein"

06. Januar 2021, 12:30 Uhr
Marcus Uhlig arbeitet seit März 2018 für Rot-Weiss Essen und ist auf dem besten Weg den Verein wieder nach oben zu führen. Foto: Thorsten Tillmann

Marcus Uhlig arbeitet seit März 2018 für Rot-Weiss Essen und ist auf dem besten Weg den Verein wieder nach oben zu führen. Foto: Thorsten Tillmann

Fußball-Regionalligist Rot-Weiss Essen ist nicht nur Tabellenführer in seiner Liga, sondern auch DFB-Pokal-Achtelfinal-Teilnehmer. RWE ist aktuell sehr gefragt. Allen voran Vorstandsboss Marcus Uhlig, der jüngst im "Sport1"-Interview über seine Zukunft sprach und einen Vergleich zu Erzrivale FC Schalke 04 zog.

Rot-Weiss Essen ist in der letzten Zeit medial sehr gefragt. Vor allem in Person des Vereinsbosses Marcus Uhlig. Der 49-Jährige ist zum Beispiel seit Beginn der Corona-Pandemie stets bei dem ARD-Sportschau-Format "No Sports!?" - Wie kommt der Sport durch die Corona-Krise?" zu sehen. Das Format begleitet unter anderem die Düsseldorfer EG und eben auch Rot-Weiss Essen durch die Krise.

Ausgerechnet in Zeiten von Corona spielt RWE eine Wahnsinns-Saison. Tabellenplatz eins - ohne Niederlage - in der Regionalliga West und das DFB-Pokal-Achtelfinale stehen zu Buche. Diese Erfolge verleiten zum Träumen. Auch Uhlig scheint diese, vor allem im Fan-Umfeld, zuzulassen und befeuert die Sehnsucht sogar leicht, wie jüngst im WDR-Interview: "Die Rückkehr ins Profigeschäft ist nun die oberste Priorität, aber nicht das Endziel. Wir wollen uns auf einem hohen Niveau stabilisieren. Ein Platz unter den Top 25 in Deutschland ist etwas, was man mit dem Potenzial des Klubs und der Stadt Essen schaffen kann”, sagte Uhlig jüngst.

Uhlig: Ein Schalke-Abstieg würde RWE keine Vorteile bringen

Im Gespräch mit dem überregionalen Fernsehsender "Sport1" scheint Uhlig dann doch ein wenig auf die Euphoriebremse zu treten. Denn manch ein RWE-Fan wird mit Sicherheit schon das Essener Hoch und die Schalker Krise als Argument nehmen, das Essen im Ruhrpott bald vor Schalke stehen könnte. 


Uhlig betont gegenüber "Sport1": "Als Fußballfan, der mit der Rivalität unserer Vereine etwas anfangen kann, könnte ich beim Abstieg ein kleines bisschen Schadenfreude sicherlich nicht verleugnen. Auf der anderen Seite bewerte ich das auch als Funktionär. Dahinter stecken Menschen und natürlich kennt man auch die handelnden Personen auf Schalke. Ich bin mit Arminia Bielefeld selbst schon mal dramatisch abgestiegen und weiß also, wie man sich dann fühlt. Einen Abstieg wünsche ich per se keinem. Ein Verein wie Schalke wird für RWE über Jahre unerreichbar sein. Als Funktionär sage ich, dass uns das keine Vorteile bringen wird, da die ersten beiden Ligen einfach weit weg sind für uns. Schalke ist uns auch im Nachwuchsbereich Jahre voraus. Ich kann aber die Leidenschaft und die Rivalität nachvollziehen."

Uhlig: Am liebsten bis zur Rente RWE

Das werden die RWE-Fans sicherlich nicht gerne hören - das nächste Zitat aber umso mehr. Denn Uhlig betont noch einmal, wie schon im RevierSport-Doppelinterview mit Jörn Nowak, wie glücklich er an der Hafenstraße ist und das ihn diese Arbeit vollends erfüllt. Da könnte auch Bundesligist Schalke 04 anklopfen, für den Familienvater wäre ein Engagement in Gelsenkirchen unvorstellbar. 


Uhlig: "Das wäre für mich gar kein Thema, wirklich nicht. Für mich hat sich mit dem Beginn bei RWE ein absoluter Kreis geschlossen. Ich bin seit meiner Jugend RWE-Fan. Dass ich jetzt diesem Verein mit Ende 40 vorstehen darf, fühlt sich einfach nur gut an. Ich werde für Rot-Weiss Essen arbeiten, solange man mich lässt. Da gibt es nicht einen Millimeter Raum, um irgendeinen anderen Karriere-Plan zu verfolgen. Ich bin super zufrieden, so wie es ist und von mir aus kann das noch lange so bleiben."

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Kommentieren

11.01.2021 - 19:44 - Bierchen

# RWE- Serm

Nää, nicht für FC Meineid ;-) : - )

09.01.2021 - 21:42 - RWE-Serm

Bierchen,
machet nich.

09.01.2021 - 21:27 - RWE-Serm

totti,
Glückwunsch zur Uhrzeit deines Kommentars.
Der Kommentar allerdings spricht für sich.
Du hattest auch bzgl. möglicher Schwierigkeiten
einer nächsten Lizenzvergabe für die 2. Bl.
auf die wahrscheinliche Hilfe durch den DFB
in einem anderen Artikel hingewiesen. Als
Begründung, dass dieser ja mit Schalkern besetzt
ist oder von Schalke zumindest beeinflusst wird.
Ich hoffe, ich habe dich richtig zitiert. Fällt dir was auf? Ihr könnt nicht anders und schreit das auch noch in die Welt hinaus. Ziemlich blöd, wie ich finde. Verliert Armin diese Woche die Wahl zum Vorsitzenden der CDU braucht ihr euch eh keine Sorge mehr machen. Dann heißt es, ab aufs Land und frische Luft schnappen in der Westfalen Liga.
Tschökes

09.01.2021 - 21:16 - ata1907

Serm,
tatsächlich "Wow"!
Fleißarbeit trotz copy and paste! Beim nächsten Mal krisse am Helmut 'n Bier. Stauder, nicht Köpi!

"Schalke, wat is' dat? Hat sie mich gefragt, ich hab' nur gelacht und hab' Scheiße gesagt!"

09.01.2021 - 19:44 - Bierchen

Der FC Meineid hat uns damals die Zukunft gestohlen.

Meine Meinung zu dem .recksverei. würde hier zu einer lebenslange Sperre führen!!!

09.01.2021 - 19:20 - Anton Leopold

@Serm
Wow.
@totti
Na klar will der Täter nicht über die Tat reden! Das Problem: Es gab keine Genugtuung für uns. Ihr seid davon gekommen. Deshalb ist jeder Versuch, sich auf Verjährung zu berufen, sinnlos. Für mich war das quasi letzte Woche. Es kann keinen Frieden geben bis zur Genutuung.

09.01.2021 - 19:04 - totti1904

@RWE-Serm
Das ist doch alles Schnee von gestern und will ehrlich gesagt auch kein Schalker mehr hören geschweige denn lesen.
Hätte Offenbachs Präsident, Horst-Gregorio alles auf sich beruhen lassen, wäre der Skandal nie ans Licht gekommen und die Fußball Welt um einen Skandal ärmer.

09.01.2021 - 15:48 - RWE-Serm

fender, extra für dich, 1971 im Rückblick,
RWE hatte gar keine Chance und wir werden das auch nie vergessen.

Nach drei Spieltagen stand RWE mit 5:1 Punkten und 6:0 Toren an der Tabellenspitze und verteidigte diese sogar mit einem 2:2 bei Bayern München. Danach wechselten sich Sieg und Niederlage ab, so dass man am Ende der Hinrunde den achten Tabellenplatz belegte. Auch der Heimstart in das Jahr 1971 verlief zunächst erfolgreich. Gegen Arminia Bielefeld gab es einen 2:1 Erfolg und Bayern München verlor sogar mit 3:1 im Georg-Melches-Stadion. Die Journalisten waren sich einig: „Dieser Sieg könnte der wertvollste gewesen sein, wenn im Mai abgerechnet wird, denn 20 Punkte hat RWE schon im Sack.“

Im nächsten Auswärtsspiel holte das Team von der Hafenstraße bei Rot-Weiß Oberhausen ein 0:0 Unentschieden. Damit kletterte man erneut auf Platz 8 in der Tabelle bei 7 Siegen, 7 Unentschieden, 8 Niederlagen und 21:23 Punkten. Mit der damaligen Zwei-Punkte-Regel war das nach 22 Spieltagen ein gutes Polster. Doch das scheinbar schier Unmögliche wurde traurige Wirklichkeit. RWE holte aus den verbleibenden 12 Spielen nur noch zwei Punkte und musste als Tabellenletzter absteigen. Die ebenfalls gefährdeten Klubs Bielefeld, Offenbach und Oberhausen sammelten dagegen Punkte um Punkte - durch Manipulation.

Nach dem letzten Bundesligaspieltag machte Kickers Offenbachs Präsident Horst-Gregorio Canellas Canellas auf seinem 50. Geburtstag mit Tonbandaufnahmen von Telefonaten den Skandal publik.



„140.000 Mark her- oder wir verlieren"

… titelte die Bild-Zeitung am 7. Juni 1971. „Der größte Skandal seit ihrem Bestehen erschüttert die deutsche Fußball-Bundesliga.“ Der Spiegel schrieb damals in einer Serie über die Korruption in der Bundesliga:

„Von den 72 Spielen an den letzten acht Spieltagen hatten sich 26 zu Manipulationen angeboten; es handelte sich um Spiele, in denen schwache Klubs gegen solche Vereine antraten, die weder Meister werden noch absteigen konnten." Tatsächlich wurden 18 Spiele davon nachweislich zwischen dem 3. April 1971 und 5. Juni 1971 gekauft, oder es wurde zumindest der Versuch unternommen, sie zu durch Geldzahlungen an Spieler zu beeinflussen. „Wer bei dem Schwarzhandel nicht mitbieten konnte oder mochte, blieb auf der Strecke.“

Maßgeblich versuchten die Vereine Arminia Bielefeld und Kickers Offenbach durch Spielmanipulationen den drohenden Abstieg zu verhindern. Aktiv oder indirekt beteiligt waren zehn von 18 Bundesligaklubs. Die gefährdeten Klubs gingen nach einem doppelten Prinzip vor: Der eigene Gegner wurde bestochen und den Gegnern der Mitkonkurrenten Geld geboten, damit sie auf Sieg spielten. Kickers Offenbach konnte sich trotz der Manipulationen nicht retten und landete auf dem 17. Tabellenplatz. Arminia Bielefeld erkaufte sich mit mindestens drei Spiele gegen den VFB Stuttgart, bei Schalke 04 und bei Hertha BSC Berlin - die alle mit 1:0 gewonnen wurden - den Klassenerhalt.

Von den abstiegsbedrohten Vereinen hatte einzig Rot-Weiss Essen ohne Scheckbuch gespielt – und musste die Bundesliga verlassen.

Mehrjährige Ermittlungen unter der Leitung von Hans Kindermann – damals Vorsitzender des DFB-Kontrollausschusses – legten das ungeheure Ausmaß des Skandals offen: „Das auf traurige Weise legendäre „Geldspiel“ am 17. April 1971 zwischen Schalke 04 und Arminia Bielefeld, in dem die abstiegsbedrohten Gäste ihren 1:0-Sieg zuvor mit 40.000 Mark oder 2300 Mark pro Schalker Spieler erkauft hatten, war nur die Spitze des Eisbergs. Am letzten Spieltag wurden in Berlin beim Spiel Hertha BSC Berlin und Arminia Bielefeld (Endstand 0:1) eine Viertelmillion Mark Schmiergeld an die Hertha-Spieler gezahlt. Bielefeld rettete sich durch den Sieg vor dem Abstieg in die Regionalliga (die 2. Fußball-Bundesliga gab es damals noch nicht). Insgesamt floss im Abstiegskampf über eine halbe Million Mark Bestechungsgeld.“ (Spiegel Online 2005)



Generalamnestie hilft nur den Tätern

RWE-Präsident Dr. von Wick forderte, dass der Abstieg von RWE rückgängig gemacht werde, denn „ohne die Punkte aus den bekannt gewordenen Bestechungsfällen wäre Arminia Bielefeld zusammen mit Kickers Offenbach auf den letzten Tabellenplätzen gelandet.“

Der Westdeutsche Fußballverband versuchte auf dem DFB-Bundestag vom 30.10.1971 zunächst noch zugunsten der Essener zu intervenieren, indem er einen Dringlichkeitsantrag stellte, RWE notfalls unter Aufstockung der Bundesliga die Lizenz zu erteilen. Der Antrag wurde abgelehnt. Wie ernst dieses Ansinnen in der mittlerweile laufenden Saison gemeint war, er konnte ja nur für die nächste Saison zum Tragen kommen, sei dahingestellt. Von weiteren Maßnahmen sah man jedenfalls ab. Denn: „Sofort konnte RWE nicht geholfen werden. Erst müssen ja mal rechtskräftige Urteile vorliegen, die das Unrecht an RWE beweisen.“

DFB-Präsident Hermann Gösmann sprach jedoch früh von „einer Generalamnestie nach Abschluss aller Verfahren.“ Im Juni 1972 versuchte RWE erneut auf dem Rechtswege die Bundesligalizenz zu erhalten und erwog zugleich eine Schadensersatzklage gegen den DFB. Am 30.10.1972 zog man diese dann zurück und verzichtete darauf ein Schiedsgerichtsverfahren gegen den DFB einzuleiten.



FC Meineid

Letztendlich verloren zwei Trainer, fünf Funktionäre und zwei Vereine ihre Lizenz. Kickers Offenbach war allerdings eh abgestiegen, alle Spiele von Arminia Bielefeld wurden in der Rückrunde der nächsten Saison auf Null gesetzt und die Mannschaft zum Zwangsabsteiger ernannt. Weitere 52 Spieler aus sieben Vereinen wurden gesperrt. Die erste große Welle der Begnadigungen setzte pünktlich vor Beginn der Weltmeisterschaft 1974 im eigenen Land ein.

Für acht Schalker Spieler, die für gerade einmal 2.300 DM pro Kopf ihr Spiel gegen Arminia Bielefeld (0:1) verkauft hatten, endete der Skandal allerdings vor dem Essener Amtsgericht. Sie hatten sich bei der Aufdeckung des Skandals dermaßen in ein Lügennetz verstrickt, dass sie am 22. Dezember 1975 rechtskräftig wegen Meineids verurteilt wurden.

Die langjährige durchaus enge Verbundenheit zwischen Rot-Weiss Essen und dem Nachbarn aus der Stadt nördlich der Ruhrmetropole war damit zerstört. Für die RWE-Fans gibt es seitdem nur noch den FC Meineid, der in Gesängen geschmäht wird.

09.01.2021 - 09:16 - Gregor

@totti1904
Träum du mal weiter. Dein Verein ist sportlich und finanziell am Ende. Euer Abstieg und der finanzielle Kollaps sind vorprogrammiert. Corona wird sein Übriges dafür tun. Heute gibst übrigens die nächste Klatsche für Tasmania 04. Und du wirst bald sehen, daß die Erde vom Mars garnicht so weit entfernt ist. Im Verhältnis zum gesamten Weltall ist sie nämlich nur einen Fliegenschiss weit entfernt.

09.01.2021 - 07:20 - Anton Leopold

@totti1904
Ich erkläre es Dir gerne noch einmal.
Es gibt verschiedene Insolvenzgründe, nämlich Zahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung.
Dein Beitrag zielt auf Überschuldung ab. Dort besteht kein akutes Problem, weil das Anlagevermögen, so zweifelhaft seine Realisierung auch ist, bilanztechnisch die Verbindlichkeiten deckt. Jedenfalls ist das die offizielle Information.

Das Problem ist die Zahlungsunfähigkeit. Warum gibt es sonst den Gehaltsverzicht? Wenn die Aufsichtsräte von einer "angespannten" wirtschaftlichen Lage sprechen, kann man davon ausgehen, dass man kaum in der Lage ist, laufende Kosten zu decken.

Die Anleihe, von der ich spreche, ist eine Bedrohung. Anders als bei einem Kredit, bei dem es e i n Kreditnehmer mit e i n e m Kreditgeber zu tun hat, hat Euer Verein 160.000 Anleihen zum Nennwert 100 Euro emittiert (über das, was 2023 fällig wird, 32 Mio., spreche ich nicht). Theoretisch - nicht praktisch - sind das 160.000 Gläubiger, von denen jeder auf Zahlung bestehen kann. Praktisch werden die Bonds von ein paar großen Marktteilnehmern gehalten, der Rest ist in Streubesitz; jedenfalls deutet die Videokonferenz darauf hin. Diese Gläubiger müssen am 7.7.2021 zum Nennwert befriedigt werden. Einem Umtausch müssen sie nicht zustimmen. Wenn sie auf Zahlung bestehen, muss ganz schnell gezahlt werden, sonst nimmt das Schicksal seinen Lauf. Das Rating liegt - wohlwollend bei "B - -", also hochspekulativ mit hohem Risiko des Ausfalls. Der Markt irrt sich nicht, wenn es um Pleitekandidaten geht. Der Markt wird manchmal manipuliert, wenn man Katzengold als Gold verkauft, nach unten wird nie manipuliert. Der Markt hat den Daumen gesenkt. Das sagt wirklich alles. Die Anleihe ist auch nicht besichert. Wenn Laschet das Rennen gegen Merz, Söder oder Röttgen verliert, muss er auch nicht mehr lieb sein. Dann hilft Euch auch der Staat nicht.

Der FC Meineid hat ein massives Liquiditätsproblem. Die Sachwerte aus dem Anlagevermögen lassen sich nicht zügig liquidieren. Was veräußerbar ist, etwa Kabak, wird gebraucht. Die Konten waren kaum gefüllt, jetzt sind sie leer.

Wer im Business ist, kennt die speziellen Herausforderungen unserer Zeit. Einerseits herrscht aufgrund der derzeitigen Sachwertinflation eine dramatische Geldentwertung, die nur aufgrund der relativen Preisstabilität bei Konsumgütern des täglichen Bedarfs noch nicht spürbar ist, andererseits muss man Cashpositionen aufbauen, um bei Umsatzeinbrüchen sofort kompensieren und reagieren zu können. Das betrifft zurzeit wirklich jeden Marktteilnehmer. Hierzu ist Sparsamkeit bei allem nötig, das überflüssig ist, denn Investitionen müssen auch und gerade in der Krise getätigt werden. Konsummverzicht ist aber angesagt. Wer die Boomjahre seit 2010 genutzt und solide gewirtschaftet hatte, hielt vor Corona bei den Aktiva 25 vH im Umlaufvermögen, also "Kasse" oder "Bank". So wie früher beim FC Bayern und dem berühmten Festgeldkonto. Wer das gemacht hat - privater Konsumverzicht ist die Voraussetzung dafür - schafft es in der Krise.
Grundsätzlich gilt: Man wird reich durch Arbeiter und arm durch Diener. Gute Arbeiter muss man mit Geld verwöhnen, auf Diener weitgehend verzichten. Gut bezahlte Arbeiter zahlen mit Leistung zurück. Diener erhöhen den Komfort, sind aber wirtschaftlich schädlich, weil sie die Motivation der Arbeiter stören. Beim FC Meineid gibt es viele Diener. Die Geschäftsstelle kostet 25 Mio. Das sagt alles. Nepotismus erzeugt Bullshitjobs. Das ist überall so. Bei Euch kommt hinzu: Die Arbeiter des FC Meineid bringen keine Leistung und sind überbezahlt. Dies konnte in Boomjahren verdeckt werden, die Krise bringt es an den Tag. Beim FC Meineid reichte der Ertrag gerade so, um Gehälter, Prämien und laufende Kosten zu decken. Getilgt wurde nichts.

Das sind die Fakten.

Und jetzt kommst Du mit einem "Markenwert". Versuche doch mal, einer Bank Lizenzen eines Immaterialgüterrechts als Krediticherheit anzubieten! Ich meine das ernst! Die Leute, die da arbeiten, sind froh, wenn sie Immobilien und Wertpapiere bewerten können, Lizenzrechte überfordern sie. Vor allem, wenn alles am unsicheren sportlichen Erfolg hängt. Wenn da kein Druck aus der Politik kommt, sagen sie "nein".

Ich hoffe, ich konnte dir nun weiterhelfen und verbleibe mit freundlichen Grüßen. Nur die Mitglieder und Fans können retten. Wenn jeder 1.000 Euro gibt, ist der Verein gerettet.

08.01.2021 - 23:24 - derdereuchversteht07

totti1904
Ob du es glaubst oder nicht, zur Weißglut wollte ich dich nicht bringen.
Ich habe mich jedenfalls gefragt was dir deine Provokationen hier bringen.
Zumal du hier Zahlen (814 Millionen Euro) aufführst die deinem Verein nicht wirklich etwas gebracht haben.
Was bringt es dir hier eine Entfernung zu benennen, die vielleicht sehr bald der Vergangenheit angehört.
Obendrein gehöre ich nicht zu den Personen die auf Provokationen (Lachnummer, Zwergenaufstand) mit gleichem reagiert.
Sarkasmus ist in meinen Augen keine Provokation, sondern eine andere Form „etwas“ zu verdeutlichen.
Du stellst deinen Verein da als ob alles in Ordnung ist bzw. dass es ihm sehr gut geht.
Aber irgendwie passt dein geschriebenes nicht zum Istzustand.
Aber ich denke das weißt du im Grunde selbst.
Im Gegensatz zu Beleidigungen ist mir Sarkasmus jedenfalls lieber.

08.01.2021 - 22:25 - totti1904

@derdereuchversteht07
Dein Beitrag ist an Sarkasmus nicht zu überbieten, auch deine geistigen Ergüsse im Bezug auf meinen Beitrag bringen mich zur Weißglut...
Diese Selbstbeweihräucherung deiner Rot-Weißen Anhängerschaft und der permanenten Kritik am Verein Schalke04 nimmt langsam Formen an, die einen als stillen Mitleser zur Klarstellung einiger Sachverhalte zwingen.

BTW: @Anton Scherzbold
Hast wohl im BWL gepennt, außer auf unseren Anleihen hat deine Milchmädchen-Rechnung gar keinen Einfluss und ausgegliedert sind wir auch noch nicht.
Ferner sind unsere Verbindlichkeiten durch Wertstelllungen in 3 facher Höhe abgedeckt.

08.01.2021 - 20:27 - ata1907

Außenverteidiger, :-))))

"Rot-Weiss Essen, der erste Verein auf der Sonne!"

08.01.2021 - 20:22 - Außenverteidiger

Naja, wir waren einer der ersten Vereine in Südamerika, warum nicht die erste Truppe auf dem Mars?

08.01.2021 - 18:39 - derdereuchversteht07

Hallo totti1904 alles tutti!?
Erstmal danke für deine Wortmeldung.
Übrigens das mit dem runterholen würde ich nicht in deine Hände legen wollen.
Wie dem auch sei, deine Sichtweise geht ja hier nicht verloren.
Von da her kann man sich bei Unklarheiten, bzw. Veränderungen, noch mal unterhalten.
Da es ja in den letzten Jahren für euch nur Bergauf ging, wird sich der Abstand vermutlich noch vergrößern.
Bei Unklarheiten bzw. leichten Abweichungen deiner Aussagen könnten wir uns ja noch mal austauschen.
Werde demnächst, nicht heute, mal die Entfernung zum Mars kontrollieren.
Mal sehen ob dat immer noch so weit weg ist.
Hängt wahrscheinlich vom Fahrzeug ab.
Man liest sich.

08.01.2021 - 16:43 - Anton Leopold

totti1904
Markenwerte sind Investorenerwartungen. Für angeschlagene oder insolvenzreife Unternehmen zahlt aber niemand. Ich würde mich an nackte Zahlen halten.

Wenn eine Anleihe bei Emission mit "B+" gerated wird, kurz vor der Fälligkeit aber nur noch mit "B - - ", zudem der Kurswert bei 70 % des Nennwertes liegt (deutet auf ein "C" hin) sieht der Finanzmarkt eine hohe Insolvenzgefahr. Das heißt: Der Wert dürfte bei nahe Null liegen. Die Sachwerte sind beliehen, es verbleiben nur die Spielerwerte. Dies werden vermutlich liquidiert werden müssen.

Der FC Meineid hat überhaupt keinen Wert. So sieht es aus.

Wie Du siehst, kann es im Fußball schnell abwärts gehen. Bei Euch wird der Aufprall sehr schmerzhaft. Am Ende wird das Häuflein, das 1989 die Treue hielt, auch heute noch vorhanden sein. All das Erfolgsfanspotential im Münsterland wird sich abwenden. So sind sie nämlich.

Wie wir uns entwickeln, steht nicht geschrieben. Wir sind aber wieder spannend. Man schreibt wohlwollend über uns. 10 Jahre solides Wirtschaften, keine Skandale, steigende Mitgliederzahlen, keine Gewalt, gute Stimmung, super Führung - es läuft bei uns.

Wenn es für Euch in den Amateurfußball und für uns in den Profifußball geht, wird sich der Sponsorenmarkt neu ordnen. Das war so, ist so, bleibt so. Es kann gut sein, dass wir hier in fünf Jahren mit vertauschten Rollen schreiben. Oder auch nicht. Bei RWE träumt niemand. Wir sind die Realisten des deutschen Fußballs.

Bei Euch könnte endlich Gerechtigkeit eintreten. Euch wird die Quittung für Dummheit und Verblendung präsentiert. W

08.01.2021 - 16:17 - totti1904

Um hier mal einigen Essenern den Zahn zu ziehen bzw. mal wieder runter zu holen... ^^
Schalke gehörte als Konzern und als Verein 2020 mit einem Unternehmenswert von 814 Millionen Euro zu den 15 wertvollsten Fußballmarken der Welt.
Unter normalen Voraussetzungen (kein Corona nebst Zuschauereinnahmen) würde ein Vergleich als Lachnummer Mutieren und den Essenern ein Psychotherapeut empfohlen werden.
Sprich, Schalke ist von Essen soweit entfernt, wie die Erde zum Mars.
Also Schluss mit dem Zwergenaufstand!!!

08.01.2021 - 10:53 - Außenverteidiger

Somit kennst du den Fußballmarkt nicht. Eine Insolvenz oder Ausgliederung und der Meineid zieht ordentlich Kapital an. Du musst die Umsätze vergleichen. Nimmst du die Mitgliederzahlen oder Merchandisingumsätze, liegen Welten zwischen uns. Setz dich ruhig mal genauer mit beiden Vereinen auseinander. Die Zahlen bilden, wofür sie da sind, sehr gut Verhältnisse und Zustände der Realität ab.

08.01.2021 - 10:29 - Gregor

Uhlig sagt "Schalke wird für RWE über Jahre unerreichbar sein" und das Ziel von RWE ist unter die Top 25 in Deutschland zu kommen. Wenn RWE dieses Ziel mittelfristig erreicht, wird Schalke schon lange nicht mehr zu den Top 25 gehören und RWE wird Schalke dann also doch erreichen oder gar überholen.

07.01.2021 - 20:04 - Außenverteidiger

Eben Bierchen. Ein Verein, mit 19 Tochtergesellschaften, versteht natürlich die langfristigen Folgen überhaupt nicht. Multiplikatoreneffekte sind Hexerei oder so, da wird der faire Sportsmann lieber auf den Scheiterhaufen gepackt...
Damals hat die Kirche lieber wissen verbrannt und somit einen fairen Wettbewerb der Heilkunde verhindert, genauso wie Meineid den Wettbewerb nicht akzeptieren wollte.

07.01.2021 - 18:38 - Bierchen

# fender65
Wenn die Rot- Weissen 70/71 eine so dermaßen "Scheißsaison spielten mit einer unterdurchschnittlichen Mannschaft"
dann stellt sich mir nur eine Frage:

Warum mußte man da mit Lug und Betrug nachhelfen??
Das Problem hätte sich doch dann quasi, wenn man Deinem verqueren Gedankengang folgen würde,
auf natürlichen Gang rein sportlich erledigt!

Ihr lügt Euch 50 Jahre einen in die Tasche.
Das ist unglaublich.

Meineid durfte damals nicht absteigen.
Das waren reine (sport-) politische Gründe da Meineid aus dubiosen Gründen als WM- Standort auserkoren war!
Sportlich und von den Zuschauerzahlen her war Meineid nicht die Nummer 1 im Revier sondern der RWE!

07.01.2021 - 18:36 - Außenverteidiger

Viele Traditionsvereine verstehen unser Wirtschaftssystem nicht. Viele Mitglieder wählen Vorstände, ohne den Finanzbericht zu kennen oder verstehen. Ob der Sponsor, mit einer gewissen Reichweite, aus Essen, NRW, Deutschland, Europa oder der Welt kommt, spielt keine Rolle. Wichtig ist der Umgang und das Know how, wie Kapital funktioniert. Leider sehen viele Kapital als negativ an, obwohl es unseren Wohlstand garantiert oder über die Löhne gerne genutzt wird. Alleine um sich Freiheit über Urlaub einzukaufen. Nur die Vereine dürfen kein Kapital nutzen... Ist ja verpönt...

07.01.2021 - 16:41 - rotweissmarkus

fender65 bei RW wird seid 10 Jahren solide gearbeitet der Verein ist einer wenigen die SCHULDENFREI sind.
In der 3 Liga wäre RW der Quoten Renner bei den Übertragungen RWE war wer und ist wer
Das ist doch gar keine Frage . Die Tradition Clubs haben es heute sehr schwer sich zu Finanzieren.
Stuttgart zbs hat die besten High Tech Firmen in seiner Umgebung was ist in Gelsenkirchen
daran sieht man das doch das mit der alten Industrie nichts mehr zu machen ist
Auch Essen hat nicht mehr so viele Groß Konzerne wie Früher da muss man Klever Wirtschaften.

07.01.2021 - 11:36 - Außenverteidiger

Kapital ist nicht so nachtragend wie fender65. :) Wir sind mit Uhlig, Nowak, BT und CN erst zwei Jahre im Leistungssport. Welling legte ein seriöses Fundament, da kann man sagen was man will. Ansonsten hätte Uhlig kein Fundament vorgefunden. Natürlich ist kein Fundament der Welt ein Schloss oder eine Festung. ;) Erst mit den Kanonieren auf dem Fundament, kann richtig romantisch und menschlich angegriffen werden.
Der Meineid, ist wie jedes Verbrechen, extrem wichtig für die Aufklärung. Schließlich haben sie in einer gesamten Branche einen historisch Einbruch zur Folge gehabt. Ähnlich verhält es sich bei Despoten, die über dem Gesetz stehen. Nichts anderes ist ein Verbrechen. De Täter wollen über dem Gesetz stehen und werden zu Despoten. Ob im kleinen oder großen Stil ist für die Opfer egal. Wobei man sagen muss, viele Täter können langfristig doch nicht mit ihren Taten leben. Selber Schuld.

07.01.2021 - 08:48 - fender65

RWE hat einen guten Namen? Wenn man unbedarfte Leute fragt was sie über RWE wissen kommt allermeist die Antwort: Assoziale Fanbase und Schläger...Diesen Ruf hat man sich in den 80ern nachhaltig aufgebaut. Genauso wie das Phlegma das dort lieber kein gutes Geld investiert werden sollte, da es durch mehrere ahnungslose Führungsspitzen über Jahre hinweg regelrecht verbrannt wurde. Konsequenz war die berechtigte Insolvenz und das es heute noch bei potenziellen Sponsoren negativ nachwirkt. Naja, man arbeitet dran, die "schlimmen" Leute von damals sterben langsam aus oder sind mit Rollator nicht mehr so agil und wirtschaftlich wird mittlerweile seriös gearbeitet. Weiter so!
Und immer dieser Schalke-Meineid-Vergleich...ich kann es nicht mehr hören. RWE wäre 100%ig auch ohne die paar Spielverschiebungen abgestiegen da es einfach eine Scheißsaison mit einer unterdurchschnittlichen Mannschaft war, da muss man sich in seiner verletzten Eitelkeit nicht ständig einen Sündenbock suchen. Im übrigen waren noch einige andere Vereine in dem Sumpf involviert, nur mal so zum nachdenken.
Zum Artikel: Die Überschrift stimmt natürlich, auch bei einem Abstieg der Königsblauen würde RWE nicht im Entferntesten an denen rankommen, muss man einfach mal akzeptieren...

06.01.2021 - 22:59 - RWE OLDIE

Wäre schön, wenn du deine Finger von der Tastatur lassen würdest. Du bist echt zum Fremdschämen.

06.01.2021 - 22:23 - frankiboy5l

Krysi, ""Sport1" scheint Uhlig dann doch ein wenig auf die Euphoriebremse zu treten", versuch das doch auch mal.
War so schön, als du strafversetzt warst.

06.01.2021 - 20:00 - Außenverteidiger

Der Vergleich ist auch unethisch.

06.01.2021 - 19:24 - Bierchen

Ich möchte niemals den großartigen RWE
mit dem FC Meineid verglichen wissen!

06.01.2021 - 19:12 - Anton Leopold

rotweissmarkus
Mir hat eine Kundin, liiert mit einem Fitmacher für einen bekannten Berater, erklärt, wie das Geschäft funktioniert und um welche Summen es sich bereits bei 20-jährigen handelt. Absolut bekloppt. Lieber keinen zu großen Apparat aufbauen, schlank bleiben und Abstiege in Kauf nehmen. Wir Fans machen alles mit. Da hat der Verein einen Trumpf im Ärmel.

06.01.2021 - 18:12 - rotweissmarkus

Anton--- Hinzu kommen die Kosten einigermaßen guter Spieler deren hohen Summen man heut zu Tage gar nicht
aussprechen kann . Da muss man in der 1 Liga oder auch schon in der 2 Liga was investieren wenn man nicht gleich
wieder Absteigen will . Ich habe das Gespür bei RW tut sich was--- als geheilter Dauer Patient---zum Primus
zurück zum Profi Fußball die Fach Welt würde sich freuen weil RW immer nach wie vor einen guten Namen hat .

06.01.2021 - 18:01 - Du schöner RWE

Absolut bodenständiges Interview mit Uhlig. Herrlich was unsere Hater darein interpretieren. Wie immer eine ganz seltsame Wahrnehmung.

06.01.2021 - 17:57 - Anton Leopold

Top 25 kann einerseits rot weisse Fahrstuhlmannschaft wie in den 70ern heißen, kann aber auch Eintracht Frankfurt in den Nullern heißen, als man vom Bordell betreibenden Schuldenmacherpräsident ganz einfach die plötzlich ansteigenden Fernsehgelder nutzte, um sich zu entschulden. Man kalkulierte Abstiege ein und tut das heute auch noch. Dennoch hatte man 2019 wieder 13 Mio Schulden.

Das Schuldenmachen der Staaten (MMT) kann man nicht imitieren, weil man keine Notenpresse hat. Am Ende ist es ein Schneeballsystem.
Sachwerte mit Schulden aufzubauen ist der richtige Weg, wenn man Steuerersparnisse in Tilgungen steckt. Ansonsten sind Schulden wie Drogen.
Wer schon mal größere Kredite getilgt hat, weiß wie mühsam und langwierig das ist.

06.01.2021 - 17:48 - rotweissmarkus

Ja gut Schulden wollen wir bei Rw nicht mehr ich meinte natürlich unter normalen Umständen .

Beitrag wurde gemeldet

06.01.2021 - 17:41 - Außenverteidiger

Union hat viele Schulden und gar nicht so wenig Geld. (Siehe letzter DFL Bericht.)

Dieser Beitrag wurde von der Redaktion überprüft und nicht als Verstoß eingestuft.

06.01.2021 - 17:32 - rotweissmarkus

Uhlig hat da schon recht rein Sportlich gesehen müsste Rw Jahre lang in der 1 Liga sein und Topspieler aus Europa haben.
Das hat er wohl gemeint . Aber so wie Union Berlin zur Zeit ganz vorne mit mischt ohne das ganz große Geld
ist schon Vorbildlich da passt auch der Trainer und die Mannschaft einfach Wunderbar
So was währe für Rw in der Zukunft vielleicht machbar mit einem Stadion von 30-40000 das reicht vollkommen .
Das ist nicht nur Schalke sondern auch die ganze 1 Liga gemeint .

06.01.2021 - 17:21 - Brückenschänke

Erneut ein Artikel von Wozniak, der aus anderen (fachlich qualifizierteren) Quellen abgepinnt wurde.
R. Wilhelm und R. Hantel aus dem gleichen Haus zeigen, wie es besser geht:
https://www.waz.de/sport/lokalsport/essen/rwe-kommt-mit-einem-leicht-blauen-auge-durch-die-corona-zeit-id231271414.html

06.01.2021 - 17:08 - Außenverteidiger

Ein Sittenproblem stellt die Meineidgeschichte da. Die Kinder lernen in der Schule eine gewisse Haltung zur Zeit des dritten Reiches. Fragt das Schulkind seinen Vater, wann Schalke erfolgreich war, fällt die vorher negativ erlernte Zeit, ins weniger schlechte Licht, sollte der Vater Schalkefanatiker sein.
Anschließend fragt das Kind, wie mam in einer Diktatur erfolgreich sein kann und in der Regel lautet die Antwort nicht: Weil dort ein Hauch von Kritik oder Wiederstand herrschte.
RWE Fan bedeutet auch eine klare Haltung zur Arbeiterklasse. Heutzutage stehen wir für harte Arbeit. Sei es Angestellte oder Arbeitgeber. Vollgas mit einem positiven Lohn ist die Mentalität. Kein Lohndumping und Propaganda.

06.01.2021 - 17:06 - derdereuchversteht07

Kleeblättersammler
E r s t l e s e n d a n n s c h r e i b e n.
Dann klappt es auch mit dem Nachbarn.

06.01.2021 - 16:53 - Kleeblättersammler

Seid einige Ex-Oberhausener in Essen weilen geht es Aufwärts. Aber erst sollte der Aufstieg geschafft werden, erst dann dürfte man weiter denken.
Die Rückrunde wird einige Niederlagen bringen., das Ding ist lange noch nicht Durch.
Also; Herr Uhlig.... bitte den Ball flach halten, denn der so ruhmreiche rwe hinkt seit Jahrzehnten sogenannten Dorfvereinen hinterher !!

06.01.2021 - 16:45 - TS2207

Da hat der Chef recht!!!
240 Mio Schulden dauert seine Zeit :-))))))

Nur der RWE

06.01.2021 - 16:42 - thokau

Bleiben wir sachlich!
Es fühlt sich bis jetzt gut an, wollen wir hoffen, daß es weiter geht!
Aber man wird S04 nicht untergehen lassen!
So sehr ich mir das auch wünsche!

06.01.2021 - 16:34 - Anton Leopold

Zur deutschen Meisterschaft führte August Gottschalk unter tatkräftiger Hilfe von Rahn, Termath, Islacker und Herkenrath. Nicht genannte sind mitgemeint. Dass ein Regimeprofiteur an der Linie stand - was soll man machen? Ein kleiner Schönheitsfleck.

06.01.2021 - 16:33 - Außenverteidiger

Wenn es um Schalke geht, ist die deutsche Zivilgesellschaftmentalität schwer umzusetzen. Man muss wirklich die deutsche Bürgerschiene verlassen und menschliche Eigenschaften einführen. Die Entzivilisierungsmentalität muss entfesselt werden, damit die Fähigkeit mit dem Meineid zu kommunizieren erwächst.
Die hohe Kunst der Diskussionsfähigkeit.

06.01.2021 - 16:29 - Außenverteidiger

Zack, da ist doch der geforderte Realismus. Wer frei von Geisteskrankheiten ist, wird uns auch nicht annähernd im Meineidbereich einordnen. Weder von der Größe, noch der Moral. Moralisch sind wir hingegen weit einteilt. Sei es durch die Geschichte oder 19!!! Tochtergesellschaften. Wahnsinn.
Natürlich bin ich auch ein Mensch und wünsche Meineid den Abstieg. Denke, das Herz darf auch mal seine Meinung schreiben.

06.01.2021 - 16:26 - Hüller

ja damals....

06.01.2021 - 16:25 - RWE51

@Hüller - 1955 - da war Schalke auch noch gleichberechtigter Konkurrent

06.01.2021 - 16:13 - Hüller

Mensch OLDIE. Immerhin hat Euch Fritz Szepan zur deutschen Meisterschaft geführt. Tolle Sache gewesen.......

06.01.2021 - 16:02 - RWE OLDIE

Hoffe, dass ich nicht niveaulos rüber komme. Ist auch nicht meine Art. Aber ich kann nichts dafür. Wir sind so oft benachteiligt, ja betrogen worden. Und in GE? Lügen, Betrügen, bekommen Bürgschaften usw. usw. Und gerne zu Lasten anderer. Hoffentlich hat das endlich ein Ende. Wäre interessant zu sehen, ob die da wieder rauskommen. Uns wird vorgeworfen, wir seien hochnäsig. Gerechtigkeit fordere ich, sonst nichts.

06.01.2021 - 15:39 - wb.

man sollte sich über das geschreibsel nicht aufregen lassen. das
ist ganz nach der art regenbogenpresse. mir drängt sich die frage
auf weshalb wir sowas erreichen wollten???basisentfremdung,
unklare geschäftsführung. charakterlose söldner, zweifelhafter
geldgeber(nicht abschliessend).

06.01.2021 - 15:30 - Superlöwe

Eigentlich nicht mein Niveau, aber da gibt es noch ein lied aus vergangenen Kindertagen.
Musst du mal schei.... Und hast kein Papier, dann nimmst du die Fahne von Schalke 04.
Entschuldigung!!
Aber in letztet Zeit summe ich das immer häufiger.

06.01.2021 - 15:15 - RWE OLDIE

Mir geht es wie dir. Nicht das schwarze unterm Nagel gönne ich denen. Aber der DFB findet sicher noch eine Möglichkeit zu "helfen "
Ich weiß nicht was passieren muss, damit sie nicht bevorteilt werden. Habe mich echt bemüht nicht direkter zu werden.
Nur der RWE

06.01.2021 - 15:06 - RWE51

RWE ÖLDIE - wenn alles mit rechten Dingen zu gehen würde, im Fall Schalke noch nie Geschehen, dann bekommen sie keine Lizenz für die 2 Liga. Ich gehöre noch zu denen die die Scheiße des Meineid, Fischer und Co. mitgemacht haben. Davon haben wir uns bis heute noch nicht erholt. Somit kann ich denen aus Gelsenkirchen nur alles Schlechte wünschen, was ich hiermit mache! Unsere Führung macht alles richtig und jetzt kann man nur beten dass Simon Engelmann und Kollegen gesund bleiben. Dann schaffen wir das erwünschte Ziel. Nur der RWE!

06.01.2021 - 14:33 - RWE OLDIE

Zu den, für mich, dummen Kommentaren werde ich mich nicht äußern. Die Absender entlarven sich selbst.
@ Marcus U.
Du kannst gerne bei uns in Rente gehen. Kette den ganzen Stab an dich, allen voran J.N. Was ihr bisher an der Hafenstraße entfacht habt,ist sensationell und macht Lust auf mehr. Hoffe das ihr euch weiter so gut ergänzt. Dem kompletten Team gehört ein riesiges Danke.
In einem Punkt muss ich widersprechen, warum ist das Gesindel für uns nicht erreichbar?
Sie machen uns doch die große Freude und kommen uns mit riesigen Schritten entgegen. Ich frage mich ernsthaft, sie werden ja sportlich gesehen absteigen. Haben sie die Chance auf die Lizenz für Liga 2?
Ich frage nur wegen der Erreichbarkeit.

06.01.2021 - 13:50 - jetzt erstrecht

@BottropKoppDropp
Sei Dir sicher, dass wir nicht in Größenwahn verfallen, denn wir haben aus der Vergangenheit gelernt.

06.01.2021 - 13:49 - Kalle K

Artikel lesen und verstehen, BottropKoppDropp.
Nichts anderes sagt unser Vorsitzender!

Aber pauschal zu meinen, beide Vereine nicht in einem Atemzug nennen zu dürfen ist unfassbar anmaßend.
Einfach mal drüber nachdenken...

06.01.2021 - 13:27 - BottropKoppDropp

Meine Fresse, allein diese zwei Vereine in einem Atemzug zu nennen, ist vollkommen schwachsinnig. Trotz der aktuellen Mega Krise ist Schalke für RWE in jeder Beziehung Lichtjahre entfernt. Trotz einer zugegebenermaßen sehr starken Hinrunde in der viertklassigen Regionalliga sollte man in Essen jetzt nicht dem Größenwahn verfallen.

06.01.2021 - 13:24 - woddy

Ich bin mir sicher das bei einem Abstieg von Schlake, unter Berücksichtigung der etwas angespannten finanziellen Lage dort, durch die man noch nicht absehen kann, wo dieser Abstieg endet und bei einem gleichzeitigen Aufstieg von RWE in den Profifußball, sprich 3. Liga, es sehr wohl Auswirkungen auf RWE haben wird.

06.01.2021 - 13:07 - VITOMAX

@superlöwe

1907% Zustimmung!

06.01.2021 - 13:00 - Superlöwe

Hier muss ich unserem Chef mal deutlich widersprechen. Meine Freude bei einem Abstieg von Schlacke 05 wäre riesengroß, und noch grösser bei einer zünftigen Insolvenz

06.01.2021 - 12:53 - derdereuchversteht07

https://www.sport1.de/fussball/regionalliga-west/2021/01/rot-weiss-essen-geschaeftsfuehrer-ueber-moeglichen-aufstieg-watzke-schalke