Der Hallesche FC hat dem Deutschen Fußball-Bund aufgrund des geplanten Neustarts der 3. Liga anwaltliche Post zukommen lassen. 

3. Liga

Hallescher FC schickt Anwaltsbrief an DFB: "Wettbewerbsverzerrung"

25. Mai 2020, 08:44 Uhr
Foto: firo

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Der Hallesche FC hat dem Deutschen Fußball-Bund aufgrund des geplanten Neustarts der 3. Liga anwaltliche Post zukommen lassen. 

Am Wochenende verschickte der Club vor dem außerordentlichen DFB-Bundestag am (heutigen) Montag einen Brief zum Verband nach Frankfurt. „Wir haben durch unseren Anwalt die bestehende Wettbewerbsverzerrung beim DFB angezeigt und diesen aufgefordert, gleiche Bedingungen für alle mit mindestens 14 Tagen Mannschaftstraining zu schaffen. Wir erwarten hierzu eine Antwort und werden dann in unseren Gremien weitere Schritte beraten“, sagte Präsident Jens Rauschenbach der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Montag).

Der HFC ist erst am Wochenende nach über zweimonatiger Pause ins Mannschaftstraining eingestiegen. Am Sonntag (14.00 Uhr/MagentaSport) tritt Halle beim ebenfalls abstiegsbedrohten Preußen Münster an. Für das einwöchige Quarantäne-Trainingslager ist der Club bereits ins Münsterland gereist. In Sachsen-Anhalt sind Teamtraining und Wettkämpfe noch bis Mittwoch untersagt. dpa

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