Wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes mit mangelndem Schutz des Gegners ist Bundesligist VfL Bochum zu einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro verdonnert worden.

Bochum wird vom DFB zur Kasse gebeten

26. April 2005, 14:02 Uhr

Wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes mit mangelndem Schutz des Gegners ist Bundesligist VfL Bochum zu einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro verdonnert worden.

Die Unbeherrschtheit einiger "Fans" schlägt Bundesligist VfL Bochum auf die Kasse. Der abstiegsbedrohte Klub aus dem Westen wurde jetzt vom Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes mit mangelndem Schutz des Gegners mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro belegt. Während des Heimspiels am 6. November 2004 gegen den 1. FC Kaiserslautern wurden zu unterschiedlichen Zeitpunkten jeweils mehrere Gegenstände wie beispielsweise Feuerzeuge aus dem Bochumer Fanblock in Richtung des FCK-Torwarts geworfen.

Außerdem wurden in der 86. Spielminute des Bundesligaspiels des VfL Bochum gegen Arminia Bielefeld am 5. Februar abermals Gegenstände wie Feuerzeuge aus dem Bochumer Fanblock auf das Spielfeld geworfen. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist somit rechtskräftig.

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