„Im Pokal gegen Rot-Weiß Oberhausen ist bei uns endlich der Knoten geplatzt und die gute Leistung haben wir nun auch in der Meisterschaft gezeigt“, freut sich Ercan Aydogmus über den jüngsten Aufwärtstrend beim VfB Homberg. Der Stürmer ist überglücklich, weil „wir endlich zu unserer alten Stärke zurück gefunden haben. Jeder kämpft bis zum Umfallen.“

Oberliga Nordrhein: Aufwärtstrend beim VfB Homberg

"Der Knoten ist geplatzt"

07. Dezember 2006, 16:02 Uhr

„Im Pokal gegen Rot-Weiß Oberhausen ist bei uns endlich der Knoten geplatzt und die gute Leistung haben wir nun auch in der Meisterschaft gezeigt“, freut sich Ercan Aydogmus über den jüngsten Aufwärtstrend beim VfB Homberg. Der Stürmer ist überglücklich, weil „wir endlich zu unserer alten Stärke zurück gefunden haben. Jeder kämpft bis zum Umfallen.“

Da stellt sich natürlich die Frage, warum es erst jetzt bei den Akteuren Klick gemacht hat? Ist der Trainerwechsel dafür verantwortlich? „Ich glaube nicht, dass es damit zu tun hat“, schüttelt Aydogmus den Kopf. „Denn wir wussten auch schon unter Harry Copi und Rainer Vervölgyi, dass wir mithalten können.“

Die genauen Gründe für den Aufschwung kann der Goalgetter nicht erklären. „Wenn ich es wüsste, dann hätten wir keine Sorgen. Vielleicht liegt es daran, dass wir Spieler noch enger zusammen gerückt sind.“ Doch von der Arbeit, die das Interimsgespann Thomas Bungart und Andreas Vaneck abliefert, ist der ehemalige Straelener hellauf begeistert. „Ich würde mich freuen, wenn beide weiter machen würden, denn ich verstehe mich mit ihnen blendend. Außerdem habe ich schon unter Andreas in der Jugend trainiert. Das passt.“[infobox-right][imgbox-right]http://www.revierkick.de/include/images/gallery/img_thumb_166.jpg Gefunden in: RevierSport.[/imgbox]Ab Februar 2007 werden reviersport.de und revierkick.de zu einem neuen Sportportal verschmelzen.[/infobox]

Während das Umfeld eine Trainer-Entscheidung kaum noch abwarten kann, versuchen die Kicker, nicht darüber nachzudenken. Dieses Thema müssen sie auch verdrängen, denn schließlich warten mit Velbert und Oberhausen noch zwei harte Brocken auf die Elf. „Wir kümmern uns zurzeit gar nicht um den neuen Coach, denn wir müssen Punkte sammeln, mehr nicht“, macht Aydogmus klar.

Am besten schon am Sonntag gegen die SSVg, die unter dem neuen Mann Dietmar Grabotin hoch motiviert sein wird. „Ich war im Hinspiel nicht dabei, damals war Velbert nicht schlecht, aber derzeit scheint bei denen ja nicht wirklich viel zu laufen“, rechnet sich Aydogmus Chancen aus. „Wir müssen mindestens einen Sieg einfahren. Wenn wir beide Begegnungen ohne Zähler bestreiten, wird es eng.“

Aydogmus, den noch eine leichte Kniereizung nervt, will es vor Weihnachten noch wissen: „Die 14 Tage werde ich noch durchziehen, kuriere mich dann komplett aus, um dann in der Rückserie wieder anzugreifen. Wer die Tore erzielt ist egal, aber vielleicht treffe ich ja auch wieder.“

Autor:

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Rubriken

Kommentieren