Zwei Spiele sind absolviert, ein Zähler steht zu Buche. Eine Ausbeute, die die Verantwortlichen der TuRU zufrieden stellt. „Dass wir in Viersen mitgehalten haben, zeigt, dass diese Mannschaft gut drauf ist“, reibt sich Düsseldorfs Geschäftsführer Gerd Westhoff die Hände. „Die Pleite gegen Solingen wäre nicht zu Stande gekommen, wenn wir erfahrener gewesen wären.“

TuRU Düsseldorf: Westhoff hat Vertrauen ins Team

„Intensivere Arbeit“

31. August 2008, 08:37 Uhr

Zwei Spiele sind absolviert, ein Zähler steht zu Buche. Eine Ausbeute, die die Verantwortlichen der TuRU zufrieden stellt. „Dass wir in Viersen mitgehalten haben, zeigt, dass diese Mannschaft gut drauf ist“, reibt sich Düsseldorfs Geschäftsführer Gerd Westhoff die Hände. „Die Pleite gegen Solingen wäre nicht zu Stande gekommen, wenn wir erfahrener gewesen wären.“

Doch das will der Funktionär nicht als Kritik verstanden wissen. „Im Gegenteil“, macht Westhoff deutlich: „Wir wollen und werden auf die Youngster setzen. Wir haben eine neue, junge Truppe, die unser Vertrauen hat.“ Für die Operation „Klassenerhalt“ setzt er dabei auf die Heimstärke. „Wer zu uns kommt, sollte die drei Punkte lieber gleich abschrieben. Wenn wir das in die Reihe bekommen, müssen wir uns auch keine Sorgen machen, dass wir unsere Ziele nicht erreichen.“

Und die bisherige Zusammenarbeit mit der Elf von Trainer Harald Becker ist für Westhoff besser denn je. „Sie ist hervorragend. Allerdings ist sie auch intensiver, weil die Spieler noch ihre Erfahrungen sammeln müssen. Aber wir helfen ihnen dabei.“

Und dass die täglichen Gespräche Früchte tragen, will der Kindergarten am heutigen Sonntag bei der Straelener Reserve unter Beweis stellen. Westhoff, der die Kaderplanungen endgültig abgeschlossen hat, macht aus seinen Ambitionen keinen Hehl: „Ich gehe von einem Sieg für uns aus. Unser Vorteil könnte sein, dass die Straelener auch neu zusammengestellt wurden, wir allerdings einen besseren Tag erwischen werden.“

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