Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Zweitligist FC Augsburg wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten in Tateinheit mit einem unsportlichen Verhalten zu einer Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro verurteilt.

FC Augsburg: Fliegende Feuerzeuge kosten 3000 Euro

Wiederholungstat wirkt straferschwerend

sid
11. April 2008, 13:44 Uhr

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Zweitligist FC Augsburg wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten in Tateinheit mit einem unsportlichen Verhalten zu einer Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro verurteilt.

Beim Heimspiel des FCA im Rosenaustadion am 20. März gegen den SC Paderborn waren in der 90. Minute nach einer Freistoßentscheidung gegen den FCA Feuerzeuge und Münzen auf das Spielfeld geworfen worden.

Straferschwerend wurde durch das Gericht ausgelegt, dass der FCA bereits im September 2007 wegen zweier Verstöße in der Vorsaison bereits mit einer Geldstrafe belegt worden war. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, dieses ist somit rechtskräftig.

Autor: sid

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