Heute Mittag, als ich den Blog an die Redaktion gemailt habe, war ich noch frohen Mutes. Alles vergebens. Der Verein hat es geschafft, sein Aushängeschild förmlich von der Wand zu reißen! Stefan Kuntz verlässt unseren Verein. Ohne, dass ich mich zu weit aus dem Fenster lehnen möchte: Herr Altegoer, es brechen schwere Zeiten für Sie an!

Hier, wo das Herz noch zählt - der VfL-Fanblog

„Herr Kuntz, stellen sie sich!?“

19. März 2008, 20:41 Uhr

Heute Mittag, als ich den Blog an die Redaktion gemailt habe, war ich noch frohen Mutes. Alles vergebens. Der Verein hat es geschafft, sein Aushängeschild förmlich von der Wand zu reißen! Stefan Kuntz verlässt unseren Verein. Ohne, dass ich mich zu weit aus dem Fenster lehnen möchte: Herr Altegoer, es brechen schwere Zeiten für Sie an!

Einen wie Kuntz nimmt man mit Kusshand – für die Situation des VfL hält man ihn um jeden Preis! In der Pfalz pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass der Europameister in Lautern die Fäden ziehen wird. Guckt man sich die sportlichen Perspektiven beider Vereine an, wäre es ein Abstieg für einen ehrgeizigen Manager.

Allein deshalb kann Kuntz nicht freiwillig gehen wollen. Vielmehr kann ich mir vorstellen, dass er sich nicht in ein Korsett pressen lassen möchte. Dafür habe ich durchaus Verständnis. Kuntz hatte viel vor, ein eigenes Konzept. Anscheinend ein anderes als der „Boss“ WA. Sollte dieses so sein, und liege ich mit meinen Vermutungen richtig, kann man sich bei der Mannschaft bedanken, dass sie sich bereits gerettet hat. Die Saison ist für mich gelaufen!

Ich bin gespannt auf die nächsten Tage. Besonders auf Scudetto morgen Abend im Riff. Als Gast ist Kuntz vorgesehen. Stefan, ich werde mich vergewissern, ob Sie Größe haben und uns Fans Rede und Antwort stehen.

Autor:

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Rubriken

Kommentieren