Der 1. FC Kaiserslautern hat beim Torfestival am Millerntor seine Auswärtsmisere beendet und nach fast drei Monaten wieder die Abstiegsränge in der 2. Bundesliga verlassen. Die Pfälzer kamen zu einem 4:3 (3:2)-Erfolg beim FC St. Pauli und holten damit ihren ersten Auswärtssieg seit dem 4. Februar diesen Jahres (1:0 in Paderborn). Mit 15 Punkten verbesserte sich der FCK zumindest bis zum Sonntag auf den 13. Tabellenplatz. St. Pauli muss sich als Tabellenelfter (18 Zähler) weiter nach unten orientieren.

Lautern stürmt das Millerntor

Erster Auswärtssieg seit dem 4. Februar

sid
30. November 2007, 19:54 Uhr

Der 1. FC Kaiserslautern hat beim Torfestival am Millerntor seine Auswärtsmisere beendet und nach fast drei Monaten wieder die Abstiegsränge in der 2. Bundesliga verlassen. Die Pfälzer kamen zu einem 4:3 (3:2)-Erfolg beim FC St. Pauli und holten damit ihren ersten Auswärtssieg seit dem 4. Februar diesen Jahres (1:0 in Paderborn). Mit 15 Punkten verbesserte sich der FCK zumindest bis zum Sonntag auf den 13. Tabellenplatz. St. Pauli muss sich als Tabellenelfter (18 Zähler) weiter nach unten orientieren.

17.500 Zuschauer erlebten ein Wechselbad der Gefühle. Zunächst gingen die Gastgeber durch Treffer von Charles Takyi (13. per Handelfmeter) und Filip Trojan (21.) schnell 2:0 in Führung, ehe Josh Simpson (26.), Erik Jendrisek (30.) und Bartosz Broniszewski (45.) noch vor der Pause dem Spiel eine Wende gaben. Im zweiten Durchgang schaffte Thomas Meggle (48.) für St. Pauli nochmal den Ausgleich, ehe der frühere Düsseldorfer Axel Bellinghausen (69.) den Sieg unter Dach und Fach brachte.

Beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Neben den sieben Toren gab es auf beiden Seiten weitere Großchancen, wie der Lattentreffer von Trojan nach gut einer Stunde. Der FCK erwies sich dabei als die technisch versiertere Mannschaft, St. Pauli hielt mit einer kämpferischen Leistung dagegen.

Autor: sid

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Rubriken

Kommentieren