Schalke-Star Breel Embolo schuftet seit Wochen für sein Comeback. Nach seinem Sprunggelenksbruch, den er sich Mitte Oktober beim 1:1 in Augsburg zuzog, geht es immer weiter bergauf.

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Ärzte müssen hochmotivierten Embolo bremsen

Thomas Tartemann
28. November 2016, 12:13 Uhr
Foto: Firo

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Schalke-Star Breel Embolo schuftet seit Wochen für sein Comeback. Nach seinem Sprunggelenksbruch, den er sich Mitte Oktober beim 1:1 in Augsburg zuzog, geht es immer weiter bergauf.

„Ich bin froh, dass es von Tag zu Tag besser geht. Ich will so schnell wie möglich gesund werden und bei Schalke voll angreifen“, so Embolo gegenüber dem Schweizer Radio Basilisk.

Da Breel Embolo vor Ehrgeiz nur so sprüht, müssen die behandelnden Ärzte genau darauf achten, dass er es in der Reha in Basel nicht übertreibt. „Das prügeln sie mir jeden Tag in den Kopf, dass ich nicht zu schnell anfangen darf“, sagt Embolo. Drei Physiotherapeuten kümmern sich um den pfeilschnellen Angreifer. Die schwere Verletzung ist für Embolo auch ein bisschen Glück im Unglück. „Ich kann mit meiner Familie zusammen sein und Freunde treffen, die ich doch etwas vermisst habe.“

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Bei Schalke fühlt sich der Schweizer Nationalspieler gut integriert. „Alle haben mich nach der Verletzung unterstützt“, sagt Embolo, „ich wurde auch vorher schon sehr gut aufgenommen.“ In Gelsenkirchen wird Embolo zurückerwartet, „wenn er seine Krücken weggelegt hat“, so Direktor Sport Axel Schuster. Dann sind vier Wochen Therapie auf Schalke eingeplant. „Vor Weihnachten kann man dann einen neuen Stand veröffentlichen, wie der Heilungsverlauf aussieht und wie es im neuen Jahr weitergeht“, sagt Axel Schuster.

Autor: Thomas Tartemann

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