Während in den letzten Wochen an den verschiedensten Stellen heiß diskutiert wurde, hat der Vorstand des WSV bereits intensiv mit Sportdirektor Manuel Bölstler über den Verbleib beim WSV verhandelt.

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Manager Bölstler hat Entscheidung getroffen

Krystian Wozniak
04. Mai 2016, 19:55 Uhr
Foto: Michael Ketzer

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Während in den letzten Wochen an den verschiedensten Stellen heiß diskutiert wurde, hat der Vorstand des WSV bereits intensiv mit Sportdirektor Manuel Bölstler über den Verbleib beim WSV verhandelt.

Am Mittwochabend sind diese Gespräche mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen worden. Der WSV vermeldet, dass Bölstler auch die nächsten zwei Jahre in Wuppertal arbeiten wird. Darauf einigten sich die Parteien mündlich.

Wenn der Vertrag am Montag auch schriftlich fixiert ist, haben die Verträge von Sportdirektor und Cheftrainer eine Laufzeit bis 2018. Der Vorstand des WSV erklärt dazu: "Wir haben von Anfang an auf Kontinuität gesetzt und sind daher sehr froh, dass Erfolgsduo Bölstler/Vollmerhausen weiter an den WSV binden zu können. Die Entwicklung in dieser Saison, gekrönt mit dem Aufstieg fünf Spieltage vor Saisonende, zeigt deutlich, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben und die Mischung aus jungen Nachwuchsspielern und bewährten Kräften stimmt. "Stevie" und "Manu" haben bei der Zusammenstellung des Kaders ein gutes Händchen bewiesen und ergänzen sich hervorragend. Wir sind überzeugt, dass sie auch in der Regionalliga für tolle Stimmung im Stadion am Zoo sorgen werden. Wir bedanken uns aber auch bei unseren Sponsoren, die uns seit Jahren unterstützen oder auch in den letzten Wochen dazugekommen sind. Mit dieser Personalpolitik wollen wir demonstrieren, dass sie mit dem WSV auf einen zugkräftigen und verlässlichen Partner gesetzt haben."

Bölstler betont: "Natürlich möchte ich gemeinsam mit "Stevie" den tollen Aufwärtstrend der Mannschaft weiter entwickeln. Daher ging es in unseren Gesprächen insbesondere um die Frage, ob die Rahmenbedingungen für unsere Arbeit an die Erfordernisse der 4. Liga angepasst werden können. Wir wollen weitere Strukturen aufbauen und zusammen mit allen Beteiligten, der Stadt und den Fans den Verein nach vorne bringen. Ich freue mich auf die Herausforderung in der Regionalliga und auf die kommende Zeit beim WSV."

Autor: Krystian Wozniak

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