Die DFL hat sich kürzlich für die Einführung eines vierten Sonntagsspiels gerechtfertigt.

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Sonntagsspiele für Fünf-Jahres-Wertung

27. Dezember 2015, 11:33 Uhr
Foto: firo

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Die DFL hat sich kürzlich für die Einführung eines vierten Sonntagsspiels gerechtfertigt.

Die umstrittene neue Anstoßzeit diene dazu, die Europa-League-Teilnehmer sportlich zu unterstützen. "Vor dem Hintergrund eines erfolgreichen Abschneidens der Bundesliga in der UEFA-Fünfjahreswertung und dem damit verbundenen Erhalt eines möglichen vierten Startplatzes in der Champions League sind die Ergebnisse in der Europa League von großer Bedeutung. Es ist uns deshalb ein Anliegen, für Entlastung vor allem mit Blick auf die Spieler zu sorgen. Damit sind die Clubs in der Lage, in beiden Wettbewerben in Bestbesetzung zu spielen", sagte Christian Seifert, Geschäftsführer der Deutschen Fußballiga.

Am 23. Spieltag Ende Februar wird es erstmals vier statt der üblichen zwei Sonntagsspiele geben, betroffen ist unter anderem der FC Schalke 04, der am späten Abend in Frankfurt gastiert. Diese Spiele verteilen sich wie folgt auf den 28. Februar: jeweils eine Partie um 15:30 Uhr und um 19:30 Uhr sowie zwei Begegnungen um 17:30 Uhr. Die zusätzlichen Sonntagsspiele am 23. Spieltag ziehen weitere Veränderungen nach sich. Weil sich der 24. Spieltag in einer Englischen Woche befindet, wird es daher am Dienstag (1. März) nur zwei Spiele der Bundesliga geben – am Mittwoch (2. März) dafür sieben. Darüber hinaus entfällt am 25. Spieltag der Bundesliga (4. bis 6. März) das Freitagabendspiel, es gibt stattdessen sechs Begegnungen am Samstag um 15:30 Uhr.

Darauf aufbauend, verteilen sich die Partien der 2. Bundesliga am 24. Spieltag wie folgt: fünf Spiele am Dienstag, drei Spiele am Mittwoch sowie eine Begegnung am Donnerstag (20:15 Uhr). Nach dem Wegfall des Freitagabendspiels in der Bundesliga wird an diesem Tag eine Begegnung der 2. Bundesliga von 18:30 Uhr auf 20:30 Uhr verlegt.

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