Der GSG Duisburg hat sich im gegenseitigen Einvernehmen von Neuzugang Simon Seifer getrennt.

GSG Duisburg

Seifer geht wegen internen Disharmonien

13. August 2015, 18:07 Uhr
Foto: Tim Müller

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Der GSG Duisburg hat sich im gegenseitigen Einvernehmen von Neuzugang Simon Seifer getrennt.

Erst vor ein paar Tagen erzählte GSG-Trainer Albin Schreiner wie sehr er sich freue, dass der neue Stürmer [person=7680]Simon Seifer[/person] so gut in der Vorbereitung eingeschlagen hat. Nur ein paar Tage später die unerfreuliche Überraschung: Der Torschützenkönig der Kreisliga hat den Verein, noch bevor die Saison startet, verlassen. "Mannschaftsinterne Disharmonien", heißt es laut Seifer. "Zwischen dem Team und mir gab es Differenzen, mit dem Trainer hatte ich keine Probleme", berichtet er. Zu mehr wollte sich der Angreifer nicht äußern.

Private Streitigkeiten

Für Schreiner ist der Abgang ein herber Verlust: "Jemand mit einer 30-Tore-Garantie läuft nicht mal eben so auf der Straße herum. Jetzt spielen wir gegen den Abstieg." Wie auch Seifer, begründet der Coach die Trennung aufgrund von mannschaftsinternen Problemen: "Das hat null Komma nichts mit Fußball zu tun. Es gab private Vorfälle außerhalb von GSG." Seitdem gab es Probleme mit einem Mannschaftskollegen.

Die Folge: Seifer hatte den eigenen Wunsch den Verein zu verlassen, so Schreiner. Nun ist der torgefährliche Spieler beim Duisburger FV 08 und erneut bei TuSpo Huckingen im Gespräch. "Wir werden Simon keinen Stein in den Weg legen. Ich wünsche ihm alles Gute und drücke die Daumen für seine Zukunft", sagt der Trainer.

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