Keine allzu hohe Hürde war der Gegner im Kreispokal-Viertelfinale für den ASC Dortmund am Mittwoch.

ASC

Nach 8:0-Schützenfest gegen Lüner SV

Elmar Redemann, David Rischke
28. August 2014, 14:43 Uhr

Keine allzu hohe Hürde war der Gegner im Kreispokal-Viertelfinale für den ASC Dortmund am Mittwoch.

Der Oberliga-Aufsteiger fegte die SG Rot-Weiß Germania, Fusionsklub aus Bodelschwingh, mit 8:0 aus dem Aplerbecker Waldstadion. Sherif Krasniqi (3), Alihan Kurgan (2), Kagan Atalay, Tim Schwarz und Ozan Bektas trafen für das Team von Daniel Rios. Im Halbfinale muss sich der ASC auf größere Gegenwehr einstellen, da kommt der Lüner SV an die Schwerter Straße.

Auch Westfalia Wickede ist in die Vorschlussrunde eingezogen, im Westfalenliga-Duell gegen Mengede 08/20 erzielte Mohamed Lmcademali den entscheidenden Treffer zum 1:0-Sieg.

Das Dortmunder Viertelfinale in der Übersicht:
[url]http://www.reviersport.de/pokal/kreispokal_dortmund-1415-ergebnisse-3.html[/url]

"Das ist eine richtig geile Nummer"

Der VfB Westhofen hat es dem ASC gleichgetan. In einem intensiven Spiel beim TuS Eichlinghofen setzte sich das Team von Trainer Michael Kalwa mit 2:0 durch. "Wir stehen unter den vier besten Teams in Dortmund. Das ist eine richtig geile Nummer", sagt ein überglücklicher Kalwa. Im Halbfinale geht es zum Westfalenligisten Westfalia Wickede. Vor zwei Jahren gab es die Partie schon einmal in der dritten Runde des Kreispokals. Damals siegte der VfB zuhause mit 6:3. Doch jetzt geht es zum Pappelstadion. "Die Trauben hängen da für uns natürlich hoch", sagt Kalwa. "Das wird ein ganz anderes Spiel als vor zwei Jahren und der Gegner wird vor uns gewarnt sein." Kalwa hofft, dass viele Fans und Freunde den VfB in zwei Wochen nach Wickede begleiten. "So ein Spiel hat man nicht alltäglich."

Autor: Elmar Redemann, David Rischke

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