Drei Spiele ohne Niederlage nach der Serie von sieben punktlosen Partien haben in Hombruch wieder für ein wenig Ruhe und Selbstbewusstsein gesorgt. Doch der Aufwärtstrend könnte durch große Personalsorgen ein Ende erhalten. „Ich denke, dass ich gerade mal elf Leute des Landesliga-Kaders zusammen bekomme“, hofft Trainer Samir Habibovic. Dennoch geht er nicht ohne Zuversicht in das Duell mit dem WSV.

HOMBRUCH/WSV: Personalsorgen auf beiden Seiten

Kiessling: "I-Tüpfelchen setzen"

Oliver Kubanek/Christian Krumm
27. Mai 2007, 13:51 Uhr

Drei Spiele ohne Niederlage nach der Serie von sieben punktlosen Partien haben in Hombruch wieder für ein wenig Ruhe und Selbstbewusstsein gesorgt. Doch der Aufwärtstrend könnte durch große Personalsorgen ein Ende erhalten. „Ich denke, dass ich gerade mal elf Leute des Landesliga-Kaders zusammen bekomme“, hofft Trainer Samir Habibovic. Dennoch geht er nicht ohne Zuversicht in das Duell mit dem WSV.

„Wir sind wieder stärker im Zweikampf geworden und haben einen körperlich starken Sturm, der Werne sicher Probleme bereiten wird.“ Respekt hat der Coach vor allem vor der Laufstärke des Gegners. „Das ist eine junge Mannschaft, die mit viel Einsatz spielt.“

Zumindest fordert Spielertrainer Jan Kiessling den von seiner Truppe. "Wir werden in den letzten beiden Partien hop oder top spielen. Wenn wir sechs Punkte holen, werden wir Dritter, da bin ich mir sicher, denn die Konstellation der anderen Begegnungen passt uns ganz gut", rechnet Kiessling und fügt hinzu: "Wir können das I-Tüpfelchen auf eine starke Saison setzen. Punktemäßig stehen wir zwar jetzt schon ganz gut da, aber mich würde es wirklich ärgern, wenn wir am Ende nur Achter werden würden."

Die personelle Situation ist hingegen immer noch sehr angespannt. Neben den ohnehin schon angeschlagenen Kickern fallen auch Hadi Ohadi (Krankheit), Björn Brinkmann (Bänderdehnung) und Philipp Rietz (Kniebeschwerden) aus. Kiesslings Schluss-Satz: "Das Training ist im Moment bei uns ziemlich locker, aber wir werden es vor dem Match noch einmal anziehen.

Autor: Oliver Kubanek/Christian Krumm

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