In Eving erwartet man heute (19 Uhr) den Tabellenzweiten aus Brambauer. „Wir freuen uns auf dieses Spiel und hoffen zudem auf eine größere Kulisse“, spiegelt sich in den Worten von Trainer Andreas Köhler das neu gefundene Selbstbewusstsein nach dem deutlichen 4:0 gegen Erle wider. „Was den Abstiegskampf betrifft, sieht es jetzt ganz gut aus, so dass wir sicherer und befreiter spielen können“, führt Köhler weiter aus.

PHÖNIX EVING/BRAMBAUER: Köhler will endgültige Sicherheit

BVB mit dem "Glück des Doofen"

26. April 2007, 16:45 Uhr

In Eving erwartet man heute (19 Uhr) den Tabellenzweiten aus Brambauer. „Wir freuen uns auf dieses Spiel und hoffen zudem auf eine größere Kulisse“, spiegelt sich in den Worten von Trainer Andreas Köhler das neu gefundene Selbstbewusstsein nach dem deutlichen 4:0 gegen Erle wider. „Was den Abstiegskampf betrifft, sieht es jetzt ganz gut aus, so dass wir sicherer und befreiter spielen können“, führt Köhler weiter aus.

Auch die Niederlage des heutigen Gegners in Leithe spielt ihm in die Karten. „Brambauer wird jetzt bei uns gewinnen wollen. Daher können wir beruhigt aus einer stabilen Defensive spielen und auf Konter lauern, auch wenn wir ein Heimspiel haben.“ Genau diese Taktik hatte schon vor allem in der zweiten Halbzeit gegen Erle hervorragend funktioniert. Daher hoffen die Phönixer, „den ein oder anderen Punkt zu holen, damit wir ganz sicher unten raus sind.“

Der Auftritt seiner Mannschaft letzten Sonntag in Leithe hat Brambauers Trainer Dirk Bördeling gar nicht gefallen. „Wir waren nicht gut und haben in Hälfte zwei zu wenig dagegen gehalten.“ Zwei positive Aspekte konnte er aber dennoch registrieren. „Wir hatten immerhin das Glück des Doofen, weil Mengede ja auch nicht gewonnen hat“, spielt der BVB-Trainer auf den härtesten Konkurrenten um Platz zwei an. Zudem könne er sich nicht daran erinnern, in dieser Saison zwei derart schlechte Partien seiner Mannschaft hintereinander gesehen zu haben.

„Wir haben bislang immer die richtige Antwort geben können“, weiß der Coach. Er ist sich aber auch sicher, dass seinen Kickern kein einfacher Gang bevorsteht. „In Phönix ist es immer schwer zu spielen, vor allem auf diesem Platz. Und die haben einige gute Leute im Kader, Giovanni Schiatarella oder Rafik Halim zum Beispiel. Aber wir haben ein Ziel, das heißt Platz zwei, und daher müssen wir in Eving gewinnen.“ Für dieses Unterfangen hofft er auf den Einsatz der angeschlagenen Michael Häming und Darius Kinscher.

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