Als hätte Rot-Weiss nicht schon genug Sorgen: Am Wochenende gab es in personeller Hinsicht neue Hiobsbotschaften, in einem Fall war die Lage gar dramatisch.

RWE: Not-OP bei Tokat

Bluterguss mit gravierenden Folgen

Krystian Wozniak
20. November 2011, 19:28 Uhr

Als hätte Rot-Weiss nicht schon genug Sorgen: Am Wochenende gab es in personeller Hinsicht neue Hiobsbotschaften, in einem Fall war die Lage gar dramatisch.

Denn in Idar-Oberstein musste Coach Waldemar Wrobel auf Mittelfeldstratege Suat Tokat verzichten. Der „Zehner“ hatte sich im Abschlusstraining einen Bluterguss in der Wade zugezogen. Dieser stellte sich wenig später als gravierend heraus. „Suat musste noch am Samstag im Düsseldorfer Uni-Klinikum notoperiert werden. Die Einblutung hatte sich im Gefäß festgesetzt und auf einen Nerv gedrückt, sodass er zwischenzeitlich sogar ein Taubheitsgefühl im Fuß verspürt hat. Wie lange er uns fehlen wird, müssen die nächsten Untersuchungen zeigen. Für das Spiel gegen Schalke wird er aber definitiv nicht zur Verfügung stehen“, berichtet Teammanager Damian Jamro.

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Neben Tokat musste auch Kerim Avci in der Pfalz passen. Der Mittelfeldspieler erlitt im Abschlusstraining einen Schlag auf den Zeh. „Der Zeh ist so angeschwollen, dass Kerim seinen Fuß nicht einmal mehr in den Schuh bekam. Seine Verletzung ist nicht so gravierend wie bei Suat, aber mindestens so schmerzhaft. Auch bei ihm können wir noch nicht absehen, wie lange er ausfällt“, erklärt Jamro.

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Autor: Krystian Wozniak

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