Was gab es nicht alles über den VfB Habinghorst zu lesen. Auch im RS-Forum wurde mächtig gegen den Landesligisten geschossen. Zu Unrecht, findet Daniel Kuhn.

VfB Habinghorst

Kuhn kritisiert die Kritiker

26. Mai 2011, 13:47 Uhr

Was gab es nicht alles über den VfB Habinghorst zu lesen. Auch im RS-Forum wurde mächtig gegen den Landesligisten geschossen. Zu Unrecht, findet Daniel Kuhn.

Die Saison des VfB Habinghorst verlief alles andere als planmäßig. Eine andauernde sportliche Misere gepaart mit internen Querelen und heftiger Kritik von außen. Im Zentrum selbiger fand sich unter anderem Trainer Daniel Kuhn wieder, der für die viele Anschuldigungen kein Verständnis hat. „Hier wird vernünftig gearbeitet. Wir haben in der Rückrunde 19 Punkte geholt. Wäre uns das auch in der Hinrunde gelungen, wären wir schon gerettet. Ich kann nicht verstehen, warum man uns so negativ sieht.“

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Zumal ein großer Kritikpunkt, der auch im RS-Forum immer wieder genannt wurde, einige Störenfriede innerhalb der Mannschaft waren und die hat Kuhn aussortiert, obwohl sein Kader dadurch ziemlich klein wurde. „Wir sind charakterlich und spieltechnisch weitergekommen.“ Auch vor der kommenden Saison ist im nicht bange. Egal, in welcher Liga Habinghorst dann spielt. „12 oder 13 Leute haben schon ihre Zusage gegeben und wir sind uns schon mit zwei etablierten Neuzugängen einig. Wir werden auch nächste Saison eine vernünftige Mannschaft haben.“

Zunächst gilt die gesamte Konzentration allerdings dem letzten Saisonspiel beim TuS Stockum, denn noch ist die Rettung möglich. Ein Sieg und zeitgleiche Ausrutscher von Eppendorf und Herten-Langenbochum sind dafür allerdings nötig. „Wir können uns nicht auf andere verlassen. Wir müssen gewinnen, um unsere Chance zu wahren. Danach schauen wir dann mal. Wir sind eben auf Hilfe angewiesen“, weiß Kuhn.

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