Nach langen Querelen und chaotischen Zuständen hat Trainer Klaus Kämper die „Brocken“ beim SV Wambel hingeschmissen  - noch vor dem ersten Saisonspiel. „Hier ist es schlimmer als in der Kreisliga C. Wenn man vor dem Saisonstart ganze drei Mann beim Training hat und der Vorstand dazu nur mit den Schultern zuckt, ist auch meine Geduld am Ende“, äußerte sich Kämper am Wochenende enttäuscht gegenüber revierkick.de.

Dortmund: Wambels Trainer beklagt sich über Intrigen

Kämper schmeißt entnervt die Brocken hin

nh
15. August 2006, 20:39 Uhr

Nach langen Querelen und chaotischen Zuständen hat Trainer Klaus Kämper die „Brocken“ beim SV Wambel hingeschmissen - noch vor dem ersten Saisonspiel. „Hier ist es schlimmer als in der Kreisliga C. Wenn man vor dem Saisonstart ganze drei Mann beim Training hat und der Vorstand dazu nur mit den Schultern zuckt, ist auch meine Geduld am Ende“, äußerte sich Kämper am Wochenende enttäuscht gegenüber revierkick.de.

Das sei aber nicht das einzige Grund, warum er die Nase voll habe: „Schon seit langem intrigiert der A-Jugend Trainer Zimmermann gegen mich. Er schießt von hinten, weil er wohl auf meinen Posten spekuliert.“ Auch ein Gespräch mit dem Vorstand habe nicht den gewünschten Erfolg gehabt.

Der räumte wohl ein, dass man sich von Zimmermann trennen wolle, einzig die Umsetzung ließ auf sich warten.
Als Kämper seine Entscheidung Abteilungsleiter Helmut Rabelt telefonisch mitteilen wollte, erlebte er eine Überraschung: „Ich bin seit gestern nicht mehr in meinem Amt“ eröffnete ihm nämlich Rabelt.

Autor: nh

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