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Westfalenpokal
Erlinghausen - Erkenschwick - Die Details zum Pokal-Deal

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Westfalenpokal: Erlinghausen - Erkenschwick - Die Details zum Pokal-Deal
Foto: RS

Ende gut, alles gut? RW Erlinghausen und die SpVgg Erkenschwick haben sich vor dem Verbandsgericht auf einen Kompromiss zur Durchführung des Westfalenpokal-Halbfinal-Spiels geeinigt. So sieht er aus.

Am Sonntag krönte die SpVgg Erkenschwick ihre sensationelle Hinrunde mit einem 3:0-Sieg gegen den Vest-Konkurrenten TuS Haltern.

Beim ehemaligen Klub von Trainer Magnus Niemöller konnten die „Schwicker“ im ersten Rückrundenspiel ihre hervorragende Ausgangsposition für dem Wiederaufstieg in die Oberliga festigen.

Einen weiteren Sieg feierten die Erkenschwicker bereits 24 Stunden zuvor vor dem Verbandsgericht des Westdeutschen Fußballverbandes in Duisburg. Wie RevierSport berichtete, soll das Viertelfinalspiel im Westfalenpokal zwischen dem Landesligisten Rot-Weiß Erlinghausen und der SpVgg Erkenschwick nun doch mit Fans stattfinden. Gegen die ursprüngliche Entscheidung des Westfälischen Fußballverbandes (FLVW) das Spiel wegen angeblich gewaltbereiter Erkenschwicker Fans ohne Zuschauer stattfinden zu lassen, hatte Erkenschwick Klage eingereicht.

Nun scheint – nach zweistündiger Verhandlung - eine Lösung gefunden, mit der beide Vereine leben können. Inzwischen wurden auch die Inhalte bekannt. Es wurde ein Vorschlag an den FLVW erarbeitet, der laut verbreiteter Mitteilung von RW Erlinghausen über die Sozialen Medien des Vereins wie folgt aussieht:

a) Das Spiel soll vor einer begrenzten Anzahl Fans ausgetragen werden. Die Rede war von maximal 350 Fans pro Verein.

b) Die Eintrittskarten sollen personalisiert werden und nur über einen Vorverkauf erhältlich sein.

c) Die Fanbereiche werden getrennt, die Spvgg. stellt ausreichend Ordner und es gibt strenge Einlasskontrollen.

d) Spielort soll möglichst das Marsberger Diemelstadion sein. Nun muss der zuständigen Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) über diesen Vorschlag unter Einbeziehung der Sicherheitsbehörden (Polizei) entscheiden.

Da die obigen Punkte auch einen enormen organisatorischen Aufwand für die Vereine bedeuten, ist mit einer Neuansetzung wohl frühestens für das Frühjahr 2023 zu rechnen. Alles hängt zudem auch vom OK und den Auflagen der Sicherheitsbehörden ab.

Die SpVgg Erkenschwick wollte nach RS-Informationen ursprünglich ohnehin mit 300 bis 400 Fans zum Pokalspiel ins Sauerland anreisen. Das scheint nach dem Kompromiss nun möglich.

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