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VfB Homberg
Acar würdigt Ahlen - „Sie beeindrucken mich“

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VfB Homberg: Acar würdigt Ahlen - „Sie beeindrucken mich“
Foto: firo

Fußball-Regionalligist VfB Homberg ist am Samstag (14 Uhr) zuhause gegen Rot Weiss Ahlen gefordert – eine Mannschaft, die Hombergs Trainer Sunay Acar über alle Maßen schätzt.

Dieser Sieg hat Rückenwind für die kommenden Aufgaben gegeben: Am vergangenen Wochenende hat der VfB Homberg beim SV Rödinghausen (1:0) den ersten Dreier der laufenden Regionalliga-Saison eingetütet. Das schlug sich auch beim Start in die laufende Trainingswoche nieder. „Die Leichtigkeit ist zu spüren“, berichtet Chefcoach Sunay Acar und unterstreicht: „Die Jungs sind aber schon wieder hochfokussiert auf den nächsten Gegner.“

Am kommenden Samstag hat der VfB Rot Weiss Ahlen zu Gast – ein Team, das Acar über alle Maßen schätzt: „Die Mannschaft ist voller Leidenschaft“, sagt er, „das beeindruckt mich. Ich schätze die Jungs aus Ahlen und den Trainer sehr. Sie waren in der vergangenen Saison schon totgesagt und haben es dennoch geschafft.“ Im Rahmen der laufenden Spielzeit verloren die Wersestädter nur ihr Auftaktspiel gegen den SV Straelen (2:3). Gegen Wuppertal (0:0), Fortuna Köln und Fortuna Düsseldorf II (jeweils 1:1) erkämpfte sich das Team von Chefcoach Andreas Zimmermann jeweils ein Unentschieden.

Acar warnt vor Ahlen

„Wir sind alarmiert“, betont Acar, „und wissen genau, was für eine Mannschaft mit Ahlen auf uns zukommt. Sie sind physisch sehr stark, gehen gerne auf den zweiten Ball und haben ein gutes Umschaltspiel. Wir müssen 90 Minuten hellwach sein und die Zweikämpfe annehmen. Aber wir haben auch ihre Schwächen gesehen. Die wollen wir ausnutzen.“

Wenn die anderen das bessere Talent haben, muss man versuchen, das Spiel über andere Tugenden für sich zu entscheiden.

Sunay Acar, Trainer VfB Homberg

In Rödinghausen war mitunter die defensive Stabilität ausschlaggebend für den ersten Liga-Sieg der Homberger. „Wir haben Kompaktheit ausgestrahlt. Rödinghausen hatte ein paar gute Einschussmöglichkeiten, aber wir waren immer dran, sodass kein Gegenspieler alleine zum Abschluss kam“, erzählt Acar. Jene Galligkeit und Zweikampfhärte fordert der Trainer von seinen Spielern auch aktiv ein: „Wenn die anderen das bessere Talent haben, muss man versuchen, das Spiel über andere Tugenden für sich zu entscheiden. Man muss mehr kämpfen und beißen – und so versuchen, den Gegner auf dein eigenes Niveau herunterzubringen. Das geht im Fußball nur über die Zweikämpfe.“

Acar: „Gibt für mich keinen schöneren Fußball“

Gegen Ahlen erwartet der Coach der Duisburger ein ähnliches Kampfspiel wie in Rödinghausen – genau nach seinem Geschmack! Acar: „Wenn zwei Mannschaften alles geben und die Zweikämpfe hart, aber fair geführt sind, gibt es für mich persönlich keinen schöneren Fußball.“

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