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Nach Verletzungspech
Krays Wunschtransfer meldet sich zurück

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Foto: Michael Gohl

Luka Bosnjak kam mit vielen Vorschusslorbeeren, aber auch mit Verletzungspech zum FC Kray. Nun ist er wieder fit, hat schon getroffen und ist heiß auf die Saison.

Er war einer der Transfercoups für die neue Saison: Mit Luka Bosnjak konnte sich der Oberligist FC Kray einen beidfüßigen Zehner vom Konkurrenten SpVg Schonnebeck sichern. "Mit Luka Bosnjak konnten wir unseren absoluten Wunschspieler für die 10er Position verpflichten", sagte Kray-Trainer Christian Mikolajczak damals. Doch der ehemalige Jugend-Bundesligaspieler brachte erstmal viel Pech mit.

"Im Februar 2021 hatte ich eine Operation am Knorpel. Ich hatte vorher viel gespielt und war nie beim Arzt. Als der sich meinen Knorpel angesehen hatte sagte er mir direkt, dass der operiert werden müsse", erzählt Bosnjak vom Beginn seiner Leidenszeit. Der 24-Jährige legte sich also unters Messer und verbrachte in der Folge rund dreieinhalb Monate auf Krücken, wie er weiter berichtet. "Zum Vorbereitungsstart mit dem FC Kray war ich leider noch nicht fit. Ich war noch nicht soweit. Erst eine Woche vor dem Saisonstart bin ich vollständig ins Mannschaftstraining eingestiegen."

Beide Bosnjaks treffen gegen Jahn-Hiesfeld

Die Perspektive, um beim Auftaktspiel gegen den TV Jahn-Hiesfeld mitwirken zu können, war also nicht die beste. Bosnjak saß zunächst auf der Bank, stattdessen machte sein Bruder Niko mit einem Doppelpack auf sich aufmerksam. "Das freut mich natürlich enorm für ihn."

Jeder, der mich kennt, weiß, was die lange fußballfreie Zeit für mich bedeutet hat. Ich habe auf der Bank gebrannt. In der ersten Halbzeit habe ich gefühlt jede Szene kommentiert. Ich bin froh, dass ich zurück bin

Luka Bosnjak

Doch auch Lukas Stunde sollte noch schlagen. "Rund 20 Minuten vor Schluss kam ich dann auf einmal rein und treffe kurz vor Schluss auch noch zum 4:1-Endstand. das war ein tolles Gefühl. Jeder, der mich kennt, weiß, was die lange fußballfreie Zeit für mich bedeutet hat. Ich habe auf der Bank gebrannt. In der ersten Halbzeit habe ich gefühlt jede Szene kommentiert. Ich bin froh, dass ich zurück bin", sagt ein glücklicher Luka Bosnjak.

Und er hätte sich keinen besseren Zeitpunkt für seine Rückkehr aussuchen können. Schließlich steht am Sonntag, 29. August, direkt das Wiedersehen mit der SpVg Schonnebeck an. "Natürlich ist es etwas besonderes, gegen seine alten Kollegen zu spielen. Ich hatte bei Schonnebeck eine tolle Zeit. Unter Dirk Tönnies habe ich mich sehr stark entwickelt", erzählt Bosnjak.

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