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Viele personelle Fragezeichen vor Bayreuth – Dabrowski peilt Heimsieg an

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Foto: Stefan Rittershaus.
Foto: Stefan Rittershaus

Drittligist Rot-Weiss Essen war beim Pokal-Spiel in Wuppertal von einer Krankheitswelle geplagt. Wie die Situation im kommenden Liga-Duell aussieht, ist noch unklar.

Bereits vor Beginn der ersten Englischen Woche in diesem Jahr war klar, dass für Rot-Weiss Essen richtungsweisende Spiele in der Liga und im Pokal bevorstehen. Vier Tage nach dem Last-Minute-Remis beim FC Ingolstadt (1:1) war der Drittligist im Niederrheinpokal-Viertelfinale – unter Flutlicht – zu Gast beim Wuppertaler SV und siegte in einer intensiven Partie mit 1:0 (1:0).

Abgerundet wird die Englische Woche am Sonntag (05. März, 13 Uhr) mit dem wichtigen Heimspiel gegen die SpVgg Bayreuth. RWE hat die große Chance, an der Hafenstraße einen direkten Konkurrenten auf Abstand zu halten und sich weiter von der Abstiegszone zu distanzieren.

Nach 24 Partien beträgt der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz zwar komfortable acht Punkte, aber in der 3. Liga kann sich das Momentum schnell drehen. Deswegen wäre ein Erfolg gegen den Mitaufsteiger, der vier Zähler hinter RWE steht, umso wichtiger.

Vor Beginn der Rückrunde war Bayreuth das auswärtsschwächste Team der Liga. Das änderte sich allerdings durch einen fulminanten 3:2-Sieg beim Tabellenvierten VfL Osnabrück – nach 0:2-Rückstand! Weil das darauffolgende Heimspiel gegen den FSV Zwickau mit 5:3 gewonnen wurde, reist die "Oldschdod" mit zwei Siegen in Serie nach Essen. "Wir müssen vor dem wichtigen Spiel gegen Bayreuth schnell regenerieren. Dort wird es unser Ziel sein, direkt einen Heimsieg zu erzielen", betont Cheftrainer Christoph Dabrowski.

Wir haben schon bei der Rückfahrt aus Ingolstadt, die siebeneinhalb Stunden gedauert hat, gemerkt, dass der eine oder andere Spieler grippal angeschlagen war. Leider hat es manche Jungs erwischt. Wir müssen schauen, wie die nächsten Tage aussehen.

Christoph Dabrowski.

Zwei Trainingseinheiten absolviert die Hafenstraßen-Elf noch, bevor es am Sonntag ernst wird. Dann wird man vor allem den Aufstellungsbogen mit Spannung erwarten, denn in Wuppertal fehlten gleich elf RWE-Spieler – darunter zehn Akteure mit einem grippalen Infekt. Wer rechtzeitig gegen Bayreuth zurückkehrt, ist noch offen.


Das bestätigte Dabrowski nach dem Pokal-Erfolg: "Die Liste ist sehr lang. Wir haben schon bei der Rückfahrt aus Ingolstadt, die siebeneinhalb Stunden gedauert hat, gemerkt, dass der eine oder andere Spieler grippal angeschlagen war. Leider hat es manche Jungs erwischt. Wir müssen schauen, wie die nächsten Tage aussehen. Ich kann keine genaue Prognose abgeben, aber wir hoffen natürlich, dass der eine oder andere Spieler wieder zurückkommt."

Der RWE-Plan bis zum Bayreuth-Spiel:

Donnerstag: kein Training

Freitag: Training, 11 Uhr

Samstag: Training, 11 Uhr

Sonntag: Heimspiel gegen die SpVgg Bayreuth, 13 Uhr

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