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BVB: Zorc über Sancho-Gerüchte: „Es wird sich nichts ändern“

02. Oktober 2020, 15:17 Uhr
BVB-Sportdirektor Michael Zorc schließt einen Abgang von Jadon Sancho (Bild) weiter aus. Foto: firo

BVB-Sportdirektor Michael Zorc schließt einen Abgang von Jadon Sancho (Bild) weiter aus. Foto: firo

Sportdirektor Michael Zorc von Vizemeister Borussia Dortmund hat die erneut aufgekommenen Spekulationen um einen Wechsel von Jadon Sancho zu Manchester United für beendet erklärt.

„Wir haben in der Vergangenheit natürlich mit Manchester kommuniziert. Aber alles, was es zu dem Thema zu sagen gibt, ist von uns bereits gesagt worden. Daran wird sich auch in den nächsten drei Tagen nichts ändern“, sagte Zorc. Am Montag schließt das Transferfenster.

Ob Jungstar Sancho (20) am Samstag (15.30 Uhr/Sky) im Heimspiel gegen den SC Freiburg wieder spielen kann, ist derweil offen. „Jadon war leicht erkältet, wir werden sehen“, sagte Trainer Lucien Favre am Freitag. Gleiches gelte für Stammtorhüter Roman Bürki, der am Mittwoch im Supercup gegen Bayern München (2:3) ebenfalls gefehlt hatte.

Trotz der jüngsten Niederlagen beim FC Augsburg (0:2) und in München sieht Favre den BVB auf dem richtigen Weg. „Wir nehmen viele positive Sachen aus unserem Spiel in München mit. Auch gegen Augsburg haben wir nicht schlecht gespielt. Wir wissen aber auch, dass es gegen Freiburg nicht einfach wird“, sagte Favre, der auf den knappen 1:0-Heimsieg im vergangenen Februar hinwies. sid

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02.10.2020 - 20:22 - lappes

Hahaha...
Von solchen Transfersüberschüssen können die Blauen nur träumen @Grattler

Für Dembele rauschen immer noch die Millionen auf das Konto des großen BVB. Zudem haben beide Spieler mit dem BVB Titel geholt und etwas geleistet. Auba wurde sogar Torschützenkönig.

Ganz anderer Planet für einen Schalker .

Hahaha....er wieder.

02.10.2020 - 20:02 - Kuk

So lange anderswo mehr bezahlt wird, werden die besten Spieler dahin gehen.
Dieses Verhalten ist menschlich nachvollziehbar und wird bei 17 Vereinen in der BL -meist gegen eine hohe Ablöse- so akzeptiert, teilweise geünscht und praktiziert.

Ich persönlich finde es moralisch besser, junge Menschen aus- oder weiterzubilden und einen laufenden Vertrag gegen eine Transfersumme vorzeitig zu beenden als Vereinen mit Oligarchen viel Geld zu bezahlen, um einen Spieler ein oder zwei Jahre früher mit einem Arbeitspapier ausstatten zu können.

Beitrag wurde gemeldet

02.10.2020 - 16:11 - Grattler

Dembele und Aubameyang lassen Grüßen!
Die haben die sportliche Führung der Zecken schon zur Lachnummer gemacht mit ihren unvergessenen Streiks. Sanches ist der nächste Söldner der die Biege macht, nur soviel zu der Lüdenscheider DNA.

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