Bundesliga

BVB: Fast 36 Millionen Euro Verlust im ersten Quartal

06. November 2020, 13:07 Uhr
Foto: firo

Foto: firo

Borussia Dortmund hat in erster Linie coronabedingt 35,8 Millionen Euro Verlust für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2020/21 gemeldet.

 Der Konzernumsatz sank im Vergleich zum Vorjahreswert (112,4 Millionen Euro) um fast 50 Prozent auf 56,5 Millionen.

„Infolge der COVID-19-Pandemie und des damit einhergehenden deutlich späteren Starts der sportlichen Wettbewerbe (...) sowie einer Umstellung der Ausschüttung der Bundesliga-TV-Entgelte kommt es im Vergleich zum Vorjahresquartal zu wesentlichen Erlösverschiebungen in die folgenden Quartale des Geschäftsjahres“, teilte der BVB mit. Zudem hätten sich die „fortwährenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens“ negativ ausgewirkt, beispielsweise durch sinkende Zuschauer- und Werbeeinnahmen.

Für das zweite Quartal erwartet die Geschäftsführung allerdings ein „nahezu ausgeglichenes“ Ergebnis. Eine belastbare Prognose für das Gesamtgeschäftsjahr könne nicht seriös abgegeben werden.

Im Geschäftsbericht für das abgelaufene Jahr (Fehlbetrag: 45 Millionen Euro) hatte der BVB für 2020/21 mit 70 bis 75 Millionen Euro Verlust kalkuliert - allerdings noch mit eingeplanten 20 Prozent der Zuschauereinnahmen für die laufende Saison. Sollten weiterhin Geisterspiele ausgetragen werden müssen, werde dies nicht zu halten sein, hatte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zuletzt erklärt. sid 

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Mannschaften

Rubriken

Kommentieren

06.11.2020 - 22:51 - soso

Is doch kein Problem.

Die Kicker wie Reus werden doch wohl alle auf 4 Milliönchen im Jahr
verzichten.

Sie haben doch alle ein s g Herz - ECHTE LIEBE.

Ach b-man: Wer in der Regionalliga teilnimmt is selber schuld.
Da kicken doch jedes Jahr 8 BuLi Clubs mit.

Da hast mit RWO, WSV, Aachen, Bonn oder Ahlen null Chancen.

06.11.2020 - 16:28 - Bierchen

Ach,
eine fette Landesbürgschaft ist immer drin für die feisten Millionarios!

06.11.2020 - 14:56 - Kuk

Unterstützung der Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung wird helfen,

> die Inzidenz unter 35 zu drücken
> Krankenhäuser und Pflegepersonal zu entlasten
> die Pandemie zu bekämpfen
> möglichst schnell und viel von unserem "alten Leben" zurück zu bekommen

06.11.2020 - 14:30 - bateman

Schön, dass die Sportfreunde aus Dortmund dennoch Geld genug haben, um ihre II. Mannschaft ordentlich aufzurüsten und damit den Wettbewerb in der Regionallige verzerren.