Es ist vollbracht: Phoenix Hagen hat die Lizenz für die Basketball Bundesliga (BBL) 2009/2010 erhalten! Die BBL GmbH informierte die Feuervögel am Freitag über diese Entscheidung. In erster Instanz im April wurde Phoenix die Lizenz aufgrund einer fehlenden Spielstätte verweigert. Mit der Halle des Fitness-Studios „Injoy“ in Hagen-Hohenlimburg, die nun für Bundesliga-Basketball umgebaut wird, ist inzwischen aber ein geeigneter Standort gefunden worden.

Phoenix Hagen erhält BBL-Lizenz!

"Es ist noch eine Menge zu tun"

08. Mai 2009, 17:37 Uhr

Es ist vollbracht: Phoenix Hagen hat die Lizenz für die Basketball Bundesliga (BBL) 2009/2010 erhalten! Die BBL GmbH informierte die Feuervögel am Freitag über diese Entscheidung. In erster Instanz im April wurde Phoenix die Lizenz aufgrund einer fehlenden Spielstätte verweigert. Mit der Halle des Fitness-Studios „Injoy“ in Hagen-Hohenlimburg, die nun für Bundesliga-Basketball umgebaut wird, ist inzwischen aber ein geeigneter Standort gefunden worden.

Aufsichtsratsmitglied und Phoenix-Anwalt Frank Schachtsiek wurde am Freitagmittag durch BBL-Geschäftsführer Jan Pommer über die Erteilung der Lizenz informiert. "Es wird zwar erhebliche Auflagen geben, insbesondere was den Baufortschritt und schriftliche Sponsorenverträge angeht. Natürlich liegt noch viel Arbeit vor uns, aber das werden wir nach dieser tollen Nachricht auch schaffen. Unser Dank geht an unsere tollen Fans und Sponsoren, die uns einfach immer riesig unterstützt haben", berichtet Phoenix-Geschäftsführer Oliver Herkelmann.

Bis Ende Juni bleibt Phoenix Hagen nun Zeit, mindestens 80% der Sponsorenverträge für 2009/2010 bei der BBL vorzulegen. „Das haben wir allerdings mit vielen Klubs gemeinsam“, so Herkelmann. Zudem müssen die Feuervögel die BBL regelmäßig über die Verkaufszahlen von Eintrittskarten und VIP-Tickets informieren.

Zentrales Thema der Auflagen ist darüber hinaus die Halle. „Wir müssen zeitnah eine Baugenehmigung der Stadt Hagen sowie einen detaillierten Zeitplan für die Baumaßnahme vorlegen. Außerdem sind entsprechende Berichte über den Baufortschritt zu erstellen“, betont Oliver Herkelmann. Bis zum 31. Juli muss die Halle an der Färberstraße spielbereit und durch die BBL abnehmbar sein: „Da ist noch eine Menge zu tun. Aber jetzt können wir uns alle gemeinsam erstmal richtig freuen!

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