Nach dem deutlichen Sieg gegen Aufsteiger WSV Bochum scheint der TuS Eving nun endlich seine Form gefunden zu haben und somit seiner Favoritenrolle auf den Aufstieg gerecht zu werden. Mit einem Sieg beim Tabellensiebten VfB Günnigfeld könnte die Mannschaft von Thomas Biller erstmals in dieser Spielzeit die Führung in der Tabelle übernehmen.

Landesliga 3: 14. Spieltag: Expertentipp von Andereas Köhler (Trainer SG Phönix Eving)

TuS Eving auf dem Vormarsch

17. November 2006, 15:51 Uhr

Nach dem deutlichen Sieg gegen Aufsteiger WSV Bochum scheint der TuS Eving nun endlich seine Form gefunden zu haben und somit seiner Favoritenrolle auf den Aufstieg gerecht zu werden. Mit einem Sieg beim Tabellensiebten VfB Günnigfeld könnte die Mannschaft von Thomas Biller erstmals in dieser Spielzeit die Führung in der Tabelle übernehmen.

Dafür müsste der derzeitige Spitzenreiter, SV Herbede, allerdings beim Schlusslicht, Westfalia Wickede, die Punkte lassen. Für die Wickeder wäre ein Heimsieg Balsam für die Seele und zudem überlebensnotwendig, da sie mittlerweile schon sechs Punkte Rückstand auf den rettenden dreizehnten Tabellenplatz aufweisen.

Ebenfalls dringend drei Zähler benötigt die SG Phönix Eving, will die Mannschaft aus dem Dortmunder Norden nicht noch tiefer in den Tabellenkeller abrutschen. Vor allem die Konstanz ist bei den Evingern zu bemängeln. Auf die gute Leistung gegen den Erler SV folgte „ein richtig schlechtes Spiel gegen den TSK Herne, das wir völlig verdient verloren haben“, wie Trainer Andreas Köhler es beschrieb. Daher geht er von einer Leistungssteigerung seiner Elf im Derby gegen Mengede 08/20 aus: „Wir müssen an unsere Grenzen gehen. Das erwarte ich einfach als Wiedergutmachung.“

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