Beim 1:1 (0:0) am heutigen Sonntagabend gegen den FC Porto netzte Bochums Mergim Mavraj zur zwischenzeitlichen Führung für den VfL ein. Was für Erkenntnisse er im Duell mit den portugiesischen Stars sammelte, verrät der Defensiv-Mann im Gespräch mit RS online.

VfL: Test-Torschütze Mavraj drängt sich auf

„Bis der Trainer nicht mehr an mir vorbeikommt…“

20. Juli 2008, 21:22 Uhr

Beim 1:1 (0:0) am heutigen Sonntagabend gegen den FC Porto netzte Bochums Mergim Mavraj zur zwischenzeitlichen Führung für den VfL ein. Was für Erkenntnisse er im Duell mit den portugiesischen Stars sammelte, verrät der Defensiv-Mann im Gespräch mit RS online.

Mergim Mavraj, wie bewerten Sie das Match gegen Porto?

Es war ein guter Test gegen eine europäische Spitzenmannschaft. Von den spielerischen Ansätzen sind wir schon weiter als in den Wochen davor. Der Gegner war technisch überragend, trotzdem haben wir dagegengehalten.
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Und Sie trafen zur Führung – werden Sie jetzt zum Stürmer umfunktioniert?

Nein! Das Spiel an sich war etwas besonderes, der Treffer aber nicht. Der Ball kam zu mir, meine einzige Möglichkeit war, aufs Tor zu schießen. Und mit ein bisschen Glück ist er reingegangen.

Wie sehen Sie den Stand der Vorbereitung?

Wir haben in den ersten drei Wochen intensiv gearbeitet. Da sah man, dass die Feinabstimmung noch ein bisschen gefehlt hat. Jetzt wird langsam das Tempo rausgenommen. Und dann reicht es auch gegen große Mannschaften, das wurde heute deutlich.

Was haben Sie sich für die kommende Saison vorgenommen, nachdem es in der abgelaufenen Serie nur zu zwei Profi-Partien reichte?

Ich freue mich über jeden Einsatz und versuche, mich aufzudrängen. So lange, bis der Trainer nicht mehr daran vorbeikommt, mich spielen zu lassen.

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