Seit zehn Tagen ist auch Borussia Dröschede wieder im Training. Und Trainer Christian Hampel kann sich beim Blick auf den Vorbereitungsplan selber auf die Schulter klopfen. Denn die Testspiele, die der Neuling in den kommenden Tagen bestreiten wird, sind exzellent. Den Auftakt feiert der Aufsteiger am Samstag gegen Westfalia Herne (14 Uhr). Am Dienstag (18 Uhr) folgt dann das Highlight gegen die Erste von Rot-Weiss Essen, bevor es eine Woche später (Dienstag, 12. Februar, 18 Uhr) gegen die Reserve von Borussia Dortmund geht.

Dröschede: Trainer Hampel sieht Umbruch im Sommer

Westfalia, RWE und BVB – "Eine geile Vorbereitung"

31. Januar 2008, 17:56 Uhr

Seit zehn Tagen ist auch Borussia Dröschede wieder im Training. Und Trainer Christian Hampel kann sich beim Blick auf den Vorbereitungsplan selber auf die Schulter klopfen. Denn die Testspiele, die der Neuling in den kommenden Tagen bestreiten wird, sind exzellent. Den Auftakt feiert der Aufsteiger am Samstag gegen Westfalia Herne (14 Uhr). Am Dienstag (18 Uhr) folgt dann das Highlight gegen die Erste von Rot-Weiss Essen, bevor es eine Woche später (Dienstag, 12. Februar, 18 Uhr) gegen die Reserve von Borussia Dortmund geht.

"Unsere Vorbereitung ist richtig geil", lacht Hampel. "Diese Gegner hätten wir vor zwei Jahren noch nicht nach Dröschede bekommen. Das es nun passiert, ist auch ein Kompliment für uns, schließlich können sich solche Hochkaräter ihre Spiele aussuchen."

Hampel, der zusammen mit seinem spielenden "Co" Alex Caputo den Vertrag um ein Jahr verlängerte (RS berichtete), hat aktuell die Gespräche mit seinen Akteuren aufgenommen. "Noch gibt es aber keine Abschlüsse", kann der ehemalige Sodinger keinen Vollzug vermelden. "Fest steht aber, dass sich das Gesicht der Mannschaft in der Sommerpause etwas verändern wird, denn wir müssen umplanen."

Aktuell sieht er dafür keinen Bedarf. "Wir haben niemanden verpflichtet und werden es auch am heutigen Donnerstag nicht mehr machen", lässt Hampel die Wechselperiode ungenutzt verstreichen. "Erstens gibt die Kasse nicht viel her und außerdem gibt es keinen großen Handlungsbedarf. Wir können nach oben nicht viel bewegen, müssen uns aber auch keine Gedanken über den Abstieg machen. Da lohnt es nicht, noch Geld auszugeben."

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