Und jährlich grüßt das Murmeltier. Seit Jahren versucht Bezirksligist SuS Haarzopf etwas daran zu ändern, dass der Klub in eben dieser Liga heimisch ist. Zur Halbserie hat aber auch in diesem Jahr die Konkurrenz den ersehnten Aufstiegsplatz inne. Am Föhrenweg dagegen droht man erneut knapp an der Landesliga vorbeizuschrammen. Nun machen zudem sogar Gerüchte die Runde, dass die Truppe bei Nichtaufstieg auseinanderzubrechen droht.

SuS Haarzopf: Landesliga bleibt das Ziel

"Gerüchte sind völlig aus der Luft gegriffen"

Aaron Knopp
21. Januar 2008, 16:32 Uhr

Und jährlich grüßt das Murmeltier. Seit Jahren versucht Bezirksligist SuS Haarzopf etwas daran zu ändern, dass der Klub in eben dieser Liga heimisch ist. Zur Halbserie hat aber auch in diesem Jahr die Konkurrenz den ersehnten Aufstiegsplatz inne. Am Föhrenweg dagegen droht man erneut knapp an der Landesliga vorbeizuschrammen. Nun machen zudem sogar Gerüchte die Runde, dass die Truppe bei Nichtaufstieg auseinanderzubrechen droht.

Aufwandsentschädigungen sollen ausstehen, eine ganze Reihe von Leistungsträgern ihren Abschied vorbereiten. "Alles Unsinn, völlig aus der Luft gegriffen", winkt SuS-Geschäftsführer Arndt Bruins ab, "bei uns ist alles in bester Ordnung." Die innere Stabilität des Teams dokumentiert zumindest die Vertragsverlängerung des Trainers. Wolfgang Gräfen unterschrieb in der Winterpause für ein weiteres Jahr.

Weitere Volzugsmeldungen sollen folgen. Bei einigen Spielern habe man bezüglich einer Verlängerung bereits vorgefühlt. "Wir führen im Moment noch Sondierungsgespräche, es sieht alles in allem aber sehr gut aus", bestätigt der Geschäftsführer.

Kein Anlass zur Sorge also, die volle Konzetration gilt der Rückrunde. Man wolle noch mal alles daran setzen, den Aufstieg zu erreichen, bestätigt Bruins. "Wir sind gerade mal drei Punkte hinter dem Spitzenreiter, es ist also noch alles drin." Dennoch sei der Aufstieg nicht fest eingeplant. "Sicher wäre es eine tolle Sache für den Klub. Man muss sich ja auch Ziele setzten, aber es besteht keine Pflicht für die Spieler oder den Verein", versichert der Geschäftsführer.

Ob der Klub den Sprung nun packt oder nicht - für die ehrgeizige Aufgabe genießt in jedem Fall das zur Zeit vorhandene Personal das Vertrauen die Verantwortlichen. Am Föhrenweg gibt es in der Winterpause weder Zu- noch Abgänge zu verzeichnen.

Autor: Aaron Knopp

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