Das Spiel zwischen dem 1. FC Kleve und dem FSV Duisburg endete 3:3.

LL NR 2

Last-Minute-Tor von Kurikciyan rettet 1. FC Kleve

RS
03. Mai 2017, 21:57 Uhr

Das Spiel zwischen dem 1. FC Kleve und dem FSV Duisburg endete 3:3.

Vor dem Spiel war kein Favorit auszumachen und das spiegelt sich auch im Ergebnis wider. Das Hinspiel hatte Duisburg für sich entschieden und einen 2:0-Sieg gefeiert.

Im Vergleich zum letzten Spiel startete Kleve mit drei Änderungen. Diesmal begannen Terfloth, Ehrhardt und Kurikciyan für Osman-Reinkens, Adar und Janz. Auch der FSV baute die Anfangsaufstellung auf drei Positionen um. So spielten Basaran, Alkurt und Mutlu anstatt Alic, Zarifoglu und Schoof.

75 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den 1. FC Kleve schlägt – bejubelten in der 13. Minute den Treffer von Marvin Kresimon zum 1:0. Levon Kurikciyan beförderte das Leder zum 2:0 des Gastgebers über die Linie (28.). Engin Ekrem nutzte die Chance für den FSV Duisburg und beförderte in der 39. Minute das Leder zum 1:2 ins Netz. Bis zum Pausenpfiff blieb es dann bei der knappen Führung von Kleve. In Durchgang zwei lief Matthias Goris anstelle von Marvin Flassenberg für den 1. FC Kleve auf. Bora Karadag schockte Kleve und drehte die Partie mit seinem Doppelpack für Duisburg (48./77.). In der 87. Minute sicherte Kurikciyan seiner Mannschaft mit dem Ausgleich zum 3:3 das Unentschieden. Damit schoss er bereits seinen zweiten Treffer. Dass die Partie keinen Sieger finden würde, war besiegelte Sache, als Schiedsrichter Thomas Dickmann die Begegnung beim Stand von 3:3 schließlich abpfiff.

Sechs Spiele ist es her, dass der 1. FC Kleve zuletzt eine Niederlage kassierte. Die Klever bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz sechs.

Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist beim FSV noch ausbaufähig. Nur sechs von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich. Ein Punkt reicht dem Gast, um in der Tabelle aufzusteigen. Mit nun 41 Punkten steht die Duisburger auf Platz sieben. Kleve trifft im nächsten Spiel auf eigener Anlage auf den VfB Speldorf.

Autor: RS

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