Offenbar zahlt sich die harte Arbeit, die der VfB Hüls während der Vorbereitung am heimischen Badeweiher und im Trainingslager abspulte, aus.

Hüls: Physis und Härtefälle

"Sie können auf mich sauer sein"

tr
08. September 2007, 21:50 Uhr

Offenbar zahlt sich die harte Arbeit, die der VfB Hüls während der Vorbereitung am heimischen Badeweiher und im Trainingslager abspulte, aus. "Wir können gerade in der Endphase zulegen", hat Trainer Klaus Täuber in den ersten Partien festgestellt, "das ist ganz wichtig. Die Jungs wissen: Wir sind fit, vielleicht kann das in der Endabrechnung noch ganz wichtig werden." Im aufgestockten Kader, dem jetzt auch Irfan Durdu sowie Engin Yavuzaslan angehören, gibt es bei den Hülsern von Woche zu Woche Härtefälle.

Täuber: "Wir haben auf allen Positionen viele Alternativen. Jeder muss hellwach sein, kräftig Gas geben. Nicht elf Leute, sondern 18 oder 20 Mann holen einen Titel. Das muss jeder verinnerlichen."

Und was passiert, wenn gemurrt wird? Der Ex-Schalker: "Sie können ruhig auf mich sauer sein, dürfen aber niemals die Mannschaft im Stich lassen. Alle müssen mitfiebern, mitleben, dabei sein. Stinkstiefel können wir nicht gebrauchen."
Eigentlich wollte Täuber heute einem ständigen Telefon-Austausch-Partner die Hand schütteln: "Ich stand immer mit Vredens Coach Uli Amshoff in Kontakt, aber der ist ja nicht mehr im Amt. Nach so einer Veränderung muss man bei einem Gegner immer besonders wachsam sein."

Autor: tr

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Rubriken

Kommentieren