Die Spitze in der Westfalenliga ist vor der Winterpause zusammengerückt, lediglich Westfalia Herne hat sich mit 38 Punkten einen größeren Vorsprung erarbeitet.

TuS Hordel

Trainer freut sich über zwei Rückkehrer

Felix Kannengießer
10. Dezember 2016, 01:07 Uhr
Foto: Klaus Pollkläsener

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Die Spitze in der Westfalenliga ist vor der Winterpause zusammengerückt, lediglich Westfalia Herne hat sich mit 38 Punkten einen größeren Vorsprung erarbeitet.

Dahinter sammeln sich die Verfolger, mit dem TuS Hordel an der Spitze. Den zweiten Platz wollen die Hordeler am Sonntag (14.30 Uhr) in Holzwickede verteidigen. Die Gastgeber lauern drei Zähler hinter Hordel auf Rang vier. Im Hinspiel feierte die Elf vom Marcel Bieschke und René Ziarna gegen den HSC den höchsten Saisonsieg: 6:0 hieß es am Ende an der Hordeler Heide gegen die chancenlosen Gäste. „Das macht die Partie für uns nur noch gefährlicher“, sagt Ziarna: „Sie sind sicher auf Wiedergutmachung aus und haben nun auch einige Erfolge im Rücken.“

Wickede kommt mit der Empfehlung von fünf Spielen ohne Niederlage, in denen vier Siege eingefahren wurden. „Sie haben eine gute Mischung aus erfahrenen Leuten und Talenten, die sich gut weiterentwickelt haben“, meint Ziarna. Dazu zählen Lukas Mertens und Sebastian Hahne, der mit acht Treffern die interne Torschützenliste anführt. Zu den erfahreneren Akteuren zählt der ehemalige U23-Stürmer des VfL, Mike Hibbeln (27), der jedoch noch auf seinen ersten Treffer wartet.
„Wir stellen uns auf ein komplett anderes Spiel als in der Hinrunde ein“, sagt Ziarna: „Ehrlicherweise war das 6:0 auch ein Spiel, in dem wir brutal effektiv waren und beinahe jeder Schuss ein Treffer war.“ In der vergangenen Saison erkämpften sich die Hordeler mit viel Leidenschaft bei strömendem Regen ein 2:2. „Ich erwarte, dass es diesmal so ähnlich sein wird. Es wird bestimmt ein hartes Stück Arbeit. Wir wollen dort unsere Leistungen der Hinrunde bestätigen“, so Ziarna.

Bei Hordel kehren Johannes Debski und Peter Elbers zurück, Philipp Dragicevic und Lukas Wilke fallen weiterhin aus. Hinter Andreas Büscher steht ein Fragezeichen.

Autor: Felix Kannengießer

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