Vor der Viertelfinal-Begegnung beim Oberligisten TuRU Düsseldorf ist die personelle Lage beim MSV Duisburg entspannt.

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So sieht es personell vor dem Pokalspiel aus

10. November 2016, 11:39 Uhr
Foto: Firo

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Vor der Viertelfinal-Begegnung beim Oberligisten TuRU Düsseldorf ist die personelle Lage beim MSV Duisburg entspannt.

Dan-Patrick Poggenberg fällt weiterhin mit einem Bänderriss im Sprunggelenk aus. Sorgen gab es zuletzt um Martin Dausch, der sich im Spiel gegen den Hallschen FC verletzt hatte. Der Mittelfeldspieler lief nach dem 0:0 stark humpelnd in die Kabine. „Er musste genäht werden. Nach einem Tritt hat er eine Platzwunde gehabt“, informierte MSV-Trainer Ilia Gruev auf der Pressekonferenz vor dem Spiel bei den Landeshauptstädtern.

Nicht minder wichtig dürfte die Rückkehr von Fabian Schnellhardt sein. Der Mittelfeld-Motor der „Zebras“ war in der Liga wegen seiner Roten Karte gegen Hansa Rostock (0:1) gesperrt. Sein Fehlen hatte sich insbesondere im letzten Heimspiel bemerkbar gemacht, wo den Meiderichern die entscheidenden Impulse aus der Zentrale fehlten.

„Es ist ein Spiel, das wir seriös angehen werden und müssen“, sagte Gruev und stellte damit die Besonderheit der Begegnung beim Oberligisten (Sonntag, 15 Uhr, Paul-Janes-Stadion) heraus. „Sie stehen zwar in der Liga auf Platz 13, haben im Pokal in drei Spielen aber 18 Tore geschossen. Bei uns waren es nur 13. Unabhängig von der Liga wird die Begegnung anspruchsvoll für uns. Uns ist klar: Mit einem 0:0 kommen wir da nicht weiter.“

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