Beim 1:4 gegen den Vogelheimer SV spielt Bezirksligist Lohberg 50 Minuten in Unterzahl.

VfB Lohberg

Grefen sieht weitere Fortschritte

derwesten
26. März 2016, 16:41 Uhr
Foto: Tillmann

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Beim 1:4 gegen den Vogelheimer SV spielt Bezirksligist Lohberg 50 Minuten in Unterzahl.

Oft sind es Niederlagen, aus denen Sportler die positivsten Schlussfolgerungen ziehen können. Zwar hat Fußball-Bezirksligist VfB Lohberg die Partie beim Tabellendritten Vogelheimer SV am Donnerstagabend mit 1:4 (0:1) verloren, dennoch sah Trainer Thomas Grefen weitere Fortschritte: „Wir haben über 50 Minuten in Unterzahl gespielt und gar nicht so viel zugelassen. Vogelheim war einfach nur gnadenlos effektiv“, sprach Grefen gleich den Hauptunterschied an: die Chancenverwertung.

Denn die „Knappen“ hätten selbst eine ihrer drei Chancen zur Führung nutzen müssen, dann „wäre das Spiel sicherlich anders gelaufen“, war sich Grefen sicher. Anders gelaufen wäre die Partie sicherlich auch, wenn sich Marvin Dzudzek nicht die gelb-rote Karte eingehandelt hätte (37.). „Eine davon kann man geben, die andere war viel zu hart“, bilanzierte Grefen.

Vogelheim war es egal: Stephan Nachtigall (31.) und Lucas Manis (48./70./88.) blieben vor dem VfB-Tor von Dustin Bednarek eiskalt. Der eingewechselte Marius Mikat (84.), der schon gegen Rheinland Hamborn vor einer Woche eine ansprechende Leistung zeigte, traf für die Lohberger.

Ernst und Englert zurück
Bereits am Ostermontag steht für den VfB die nächste Aufgabe an: Gegen den SC Frintrop sollen drei Heimzähler her. „Ich sehe uns deutlich besser aufgestellt als im Hinspiel, wo wir ja auch verloren haben. Wir dürfen nur hinten keine Geschenke verteilen und müssen vorne unsere Chancen nutzen“, so Grefen. Marvin Dzudzek wird gesperrt fehlen, dafür kommen Rafael Ernst und Sebastian Englert zurück in den Kader.

Autor: derwesten

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