Am 11. Spieltag kommt es zur Spitzenbegegnung des Cronenberger SC und den Sportfreunden aus Baumberg. Anstoß Sonntag, 15 Uhr.

Cronenberg - Baumberg

Beste Defensive gegen beste Offensive

Kevin Weißgerber
10. Oktober 2015, 09:07 Uhr
Foto: Tillmann

Foto: Tillmann

Am 11. Spieltag kommt es zur Spitzenbegegnung des Cronenberger SC und den Sportfreunden aus Baumberg. Anstoß Sonntag, 15 Uhr.

Topspielzeit! Die ganze Liga schaut an diesem Wochenende mindetsnes mit einem Auge nach Cronenberg, wenn der zweitplatzierte Gastgeber aus Wuppertal auf den aktuellen Spitzenreiter Baumberg trifft.

Für CSC-Trainer Martin Dönninghaus und seine Schützlinge ein wichtiges Spiel, will man den sowieso schon großen Abstand von sechs Punkten nicht noch größer werden lassen. "Natürlich wären wir lieber enger dran am Gegner, aber wir haben uns diese Situation nach der Niederlage gegen Remscheid selber eingebrockt", beschreibt Dönninghaus die Lage. Nichtsdestotrotz will man sich gegen den Tabellenführer nicht verstecken und versuchen selber die Initiative im Spiel zu übernehmen: "Wir wissen um die extreme Offensivstärke der Baumberger mit ihrem Topstürmer [person=4224]Miguel Lopez-Torres[/person], weshalb wir so viel Ballbesitz wie möglich haben wollen." Ganz nach dem Motto: Wenn wir den Ball haben, können die anderen kein Tor erzielen.

Mit 38 Treffern in zehn Spielen haben die SF Baumberg nämlich bewiesen welche Gefahr von ihnen ausgehen kann. Mit dem Cronenberger SC trifft die Mannschaft von Salah El Halimi jedoch dieses Mal auf die beste Defensive der Liga mit nur elf Gegentoren und einem Team, das gerade im eigenen Stadion diese Saison noch ohne Punktverlust ist. "Gegen Cronenberg werden wir ein sehr ausgeglichenes Spiel miterleben. Beide Mannschaften verfügen in der Offensive und Defensie über absolute Topspieler", sagt El Halimi und wäre bei dem guten Polster auf den Tabellenzweiten schon mit einem Punkt zufrieden.

Ein Punkt, mit dem Dönninghaus ebenfalls leben könnte, denn dem CSC-Coach fehlen im Topspiel mit den verletzten [person=8433]Markus Becker[/person] und [person=19767]Jens Perne[/person] und dem erkrankten [person=20909]Martin Müller[/person] gleich drei Stammspieler, die ihn gerade bei seinen Planungen für den Angriff noch vor Fragen stellt.

Autor: Kevin Weißgerber

Kommentieren