Die 1:3-Auftaktpleite gegen Kaiserslautern wirkt bei den Zebras noch nach. Zu sehr ärgern sie sich über die drei Gastgeschenke für die Roten Teufel.

MSV Duisburg

Achenbach hat sich verabschiedet

25. Juli 2015, 20:11 Uhr
Foto: firo

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Die 1:3-Auftaktpleite gegen Kaiserslautern wirkt bei den Zebras noch nach. Zu sehr ärgern sie sich über die drei Gastgeschenke für die Roten Teufel.

Duisburgs Ex-Trainer Kosta Runjaic und Ilia Gruev zeigten sich trotz des klaren Resultats von den Zebras angetan: „Der MSV hat uns alles abverlangt“, betonte Runjaic: „Die Mannschaft ist immer in der Lage, zurückzukommen, und deshalb gefährlich. Ich bin mir sicher, dass in Duisburg noch einige Teams Federn lassen werden.“

Für eine Überraschung sorgte derweil Gino Lettieri, denn er beorderte [person=2232]Matthias Kühne[/person], dem trotz eines gültigen Vertrags bis 2016 ein Wechsel nahe gelegt wurde, in den Kader. „Das war eine Belohnung für seinen Einsatz“, erklärte der Coach: „‚Matze‘ gibt im Training immer alles, deshalb habe ich mich für ihn im Kader entschieden.“

Nicht mehr dabei ist derweil [person=7244]Timo Achenbach[/person]. Der Linksverteidger hatte sich in den letzten zwei Wochen beim MSV fitgehalten, sich nun aber von der Mannschaft verabschiedet. Der Ex-Sandhausener steht mit dem KFC Uerdingen in Kontakt.

Das anstehende Derby in Bochum ist für Vorstandsmitglied Bernard „Ennatz“ Dietz etwas ganz besonderes. Das Kult-Zebra arbeitete schließlich sieben Jahre als Trainer für den VfL. „Ich freue mich auf das Spiel, hoffe aber, dass wir bis dahin aus unseren Fehlern gelernt haben. Allerdings haben wir auch in der vergangenen Saison Startschwierigkeiten gehabt und haben unser Ziel trotzdem erreicht.“

Ob [person=1806]Pierre de Wit[/person] „anne Castroper“ schon dabei sein wird, ist fraglich. Zwar spult der Techniker ohne Probleme sein Aufbautraining nach der neuerlichen Leisten-OP ab, doch ein Einsatz gegen den VfL kommt für ihn wohl noch zu früh.

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