Adler-Union Frintrop den Vogelheimer SV beim Borbecker Banner im Duell der Bezirksligisten mit 3:2 geschlagen. Vogelheim darf dennoch auf das Viertelfinale hoffen.

Borbecker-Banner-Cup 2015

Adler Union schlägt den Vogelheimer SV

Tobias Hinne-Schneider
07. Juli 2015, 14:01 Uhr
Foto: Tillmann

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Adler-Union Frintrop den Vogelheimer SV beim Borbecker Banner im Duell der Bezirksligisten mit 3:2 geschlagen. Vogelheim darf dennoch auf das Viertelfinale hoffen.

[person=15644]Luca Campe[/person] köpfte den Ball kurz vor dem Abpfiff in den Kasten des Vogelheimer SV zum 3:2-Endstand. Im Anschluss verwaltete Adler-Union das Ergebnis klug, verpasste es trotz zahlreicher Konterchancen jedoch den Sieg noch in die Höhe zu schrauben. [person=20163]Sener Uzun[/person] und [person=6686]Stefan Jagalski[/person] schossen die Frintroper zwei Mal in Führung, ehe dem Landesliga-Absteiger der Ausgleich gelang. Durch die knappe Niederlage darf sich auch der Vogelheimer SV noch berechtigte Hoffnungen auf das Viertelfinale machen, denn die drei besten Verlierer dürfen ebenfalls noch einmal antreten.

Adler-Trainer Michael Wollert freute sich über die gute Frühform seiner Mannschaft: "Am vergangenen Dienstag sind wir erst mit der Vorbereitung gestartet, daher würden wir lieber erstmal richtig mit der Mannschaft die Grundlagen trainieren. Das Turnier stand aber frühzeitig fest, deswegen haben wir die eine oder andere Einheit vorher absolviert. Die Jungs haben sich auch drauf gefreut, die spielen nämlich lieber Fußball als Laufeinheiten zu absolvieren. Die Leistung war passabel, der Gegner kommt aus der Landesliga und hat sich auch noch verstärkt. Wir haben das erste Spiel positiv gestaltet, das ist doch ein gelungener Auftakt."

Sascha Hense, Coach des Vogelheimer SV, konnte dem frühen Turnier wenig abgewinnen: "Nach einer Woche im Training kommen die Spiele sehr früh, da ist noch keine Mannschaft im Wettkampfmodus. Die Abstimmungen stimmten noch nicht, die Abstände waren noch ein Stück zu weit, es ist in der Vorbereitungsphase aber normal. Wir haben fünf neue Leute auf den Platz geschickt, da fehlt uns natürlich noch an allen Ecken und Kanten etwas. Wir haben jetzt noch sechs Wochen Zeit, alles ist gut. Auch wenn die Niederlage mir schon zusetzt, weil wir ein Gewinner-Team sind, werden wir den Mund abputzen und weitermachen."

Autor: Tobias Hinne-Schneider

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