Nach der Nasenoperation geht es für Enis Hajri wieder bergauf. Dafür muss sich der MSV jetzt um Andreas Wiegel und Pierre De Wit Sorgen machen.

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De Wit muss Mittwoch unters Messer

Julia Schindler
28. Juni 2015, 14:17 Uhr
Foto: firo

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Nach der Nasenoperation geht es für Enis Hajri wieder bergauf. Dafür muss sich der MSV jetzt um Andreas Wiegel und Pierre De Wit Sorgen machen.

Duisburgs [person=7338]Enis Hajri[/person] hat nach seiner Nasen-Operation schon wieder die erste Laufeinheit hinter sich gebracht. Er wird zusammen mit dem Team am Montag um 14:50 Uhr ab Düsseldorf in Richtung München fliegen. Von dort aus geht es mit dem Mannschaftsbus zum Quartier nach St. Johann in Österreich weiter.

[person=1806]Pierre de Wit[/person] wird nicht auf dem Rasen in Österreich stehen, sondern auf dem OP-Tisch liegen. Ihm muss ein Nerv im Leistenbereich verödet werden. Der Termin für die Operation wurde für Mittwoch angesetzt. Ihm droht eine lange Ausfallzeit. Die komplette Vorbereitung findet ohne ihn statt.

Nachdem sich [person=2106]Andreas Wiegel[/person] beim Testspiel gegen TV Voerde bei einem Zweikampf das Knie leicht überstreckt hat, wird das Knie am Montag, vor dem Abflug, in der BG Unfallklinik noch einmal genauer unter die Lupe genommen. Der MSV geht aber davon aus, dass der Mittelfeldspieler mit ins Trainingslager reisen kann.

Autor: Julia Schindler

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