Die Ehe zwischen Benjamin Lauth und dem Hamburger SV steht nach zeitweiliger Trennung vor dem endgültigen Aus. Für den Stürmer, der in der Rückserie an den deutschen Meister VfB Stuttgart ausgeliehen war, besteht bei den Norddeutschen nach der Verpflichtung von Wunschkandidat Mohamed Zidan (FSV Mainz 05) offenbar kein Bedarf mehr.

Stevens: "Lauth brauchen wir eigentlich nicht"

Aber Stuttgart verzichtet auf Kaufoption

05. Juni 2007, 11:55 Uhr

Die Ehe zwischen Benjamin Lauth und dem Hamburger SV steht nach zeitweiliger Trennung vor dem endgültigen Aus. Für den Stürmer, der in der Rückserie an den deutschen Meister VfB Stuttgart ausgeliehen war, besteht bei den Norddeutschen nach der Verpflichtung von Wunschkandidat Mohamed Zidan (FSV Mainz 05) offenbar kein Bedarf mehr.

Trainer Huub Stevens legt dem ehemaligen Nationalspieler einen Wechsel nahe. "Wir haben vorne jetzt Sanogo, Guerrero, Olic und Zidan. Lauth brauchen wir eigentlich nicht. Wenn er zum Training kommt, werde ich ihm das auch sagen", sagte der Niederländer der Bild-Zeitung.

Lauth war 2004 für 4,2 Millionen Euro von 1860 München zum HSV gewechselt, konnte sich bei den Hanseaten jedoch nie durchsetzen. Schon die Rückrunde der vergangenen Saison hatte der 25-Jährige als Leihgabe in Stuttgart verbracht. Nach nur einem Tor in elf Einsätzen verzichteten die Schwaben auf die vereinbarte Kaufoption.

In Hamburg steht der ehemalige Nationalstürmer noch bis zum 30. Juni 2008 unter Vertrag.

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