Echte Spannung gibt es in der Oberliga Nordrhein nur noch im Keller. An der Spitze wird RWO am Montag gegen Solingen den Titel und damit den Aufstieg eintüten. Anders die Situation am Ende der Tabelle. Dort streiten sich Straelen, Speldorf, Homberg und Bocholt um einen freien Platz in der Viertklassigkeit. Die schlechtesten Karten hat derzeit Bocholt, da man als Jäger in die letzten beiden Partien geht. Dennoch betont FC-Coach Werner Wildhagen, der seine Truppe nach dem 0:6 gegen Köln II wieder aufrichten muss,  vor der Begegnung gegen TuRU Düsseldorf:

Oberliga Nordrhein: Expertentipp von Werner Wildhagen, Trainer des 1.FC Bocholt

"Da war ich zum ersten Mal richtig sprachlos"

cb
25. Mai 2007, 15:39 Uhr

Echte Spannung gibt es in der Oberliga Nordrhein nur noch im Keller. An der Spitze wird RWO am Montag gegen Solingen den Titel und damit den Aufstieg eintüten. Anders die Situation am Ende der Tabelle. Dort streiten sich Straelen, Speldorf, Homberg und Bocholt um einen freien Platz in der Viertklassigkeit. Die schlechtesten Karten hat derzeit Bocholt, da man als Jäger in die letzten beiden Partien geht. Dennoch betont FC-Coach Werner Wildhagen, der seine Truppe nach dem 0:6 gegen Köln II wieder aufrichten muss, vor der Begegnung gegen TuRU Düsseldorf:

"Die Pleite gegen den FC war der Ausreißer unter meiner Regie, da ging gar nichts. Da war ich zum ersten Mal richtig sprachlos. Wir haben das gar nicht groß analysiert, die Jungs haben auch so kapiert, was da los war. Jetzt gilt es, nach vorne zu schauen." Wo die Bocholter wohl das Abstiegs-Match am kommenden Wochenende gegen Straelen erwartet. "So sieht es aus", nickt Wildhagen, "vorher müssen wir aber gegen TuRU was holen. Leider fallen mir einige wichtige Leute in der Offensive aus. Aber wir haben noch alles in der eigenen Hand. Zunächst zählt, unser Heimspiel zu gewinnen, dann sehen wir, was die Konkurrenz macht."

Autor: cb

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Rubriken

Kommentieren