Dem Neubau der Osttribüne auf der Bielefelder Alm steht nichts mehr im Weg. Am Dienstag gab Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld bekannt, dass die Einspruchsfrist für Anwohner ergebnislos verstrichen ist und mit dem Bau wahrscheinlich noch in diesem Monat begonnen werden kann. `Ich gehe davon aus, dass es aus nachbarschaftlicher Sicht nun keine Bedenken mehr gibt´, erklärte Geschäftsführer Roland Kentsch.

Alm-Ausbau steht nichts mehr im Weg

Platz für 28.344 statt 26.601

22. Mai 2007, 17:05 Uhr

Dem Neubau der Osttribüne auf der Bielefelder Alm steht nichts mehr im Weg. Am Dienstag gab Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld bekannt, dass die Einspruchsfrist für Anwohner ergebnislos verstrichen ist und mit dem Bau wahrscheinlich noch in diesem Monat begonnen werden kann. `Ich gehe davon aus, dass es aus nachbarschaftlicher Sicht nun keine Bedenken mehr gibt´, erklärte Geschäftsführer Roland Kentsch.

Die Alm soll nach dem Umbau 28.344 statt 26.601 Besuchern Platz bieten. Geplant ist, dass der untere Rang der neuen Haupttribüne bereits zum Auftakt der kommenden Bundesliga-Saison benutzbar ist. Sicherheitshalber hat die Arminia jedoch bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) beantragt, das erste Spiel auswärts bestreiten zu dürfen. Das Baumodell von Architekt Frank Stopfel sieht eine zweistöckige Sitztribüne vor, die sich in Bezug auf VIP-Räume und vielfältige Hospitality-Angebote an den WM-Arenen orientieren soll. So genannte `Sky Offices´ sollen sowohl einen Blick auf die Stadt als auch auf die Spielfläche bieten.

Autor:

Kommentieren