Michelle Maslowski, die TopScorerin der Basketball-Bundesliga steht am 15. April 2007 ihrem Verein BG Dorsten in den PlayOffs gegen USC Freiburg wieder zur Verfügung. Die 28jährige Amerikanerin ist fünf Wochen lang nach intensiver Rehabilitation im medicos.AufSchalke fit gemacht worden. Anfang März erlitt die aus New Jersey stammende Basketballerin eine Innenmeniskusverletzung im rechten Knie, die in Köln operiert wurde, die Therapie fand direkt im Anschluss statt.

Basketball: BG Dorsten wieder mit Michelle Maslowski

TopScorerin der Basketball-Bundesliga wieder fit

13. April 2007, 15:16 Uhr

Michelle Maslowski, die TopScorerin der Basketball-Bundesliga steht am 15. April 2007 ihrem Verein BG Dorsten in den PlayOffs gegen USC Freiburg wieder zur Verfügung. Die 28jährige Amerikanerin ist fünf Wochen lang nach intensiver Rehabilitation im medicos.AufSchalke fit gemacht worden. Anfang März erlitt die aus New Jersey stammende Basketballerin eine Innenmeniskusverletzung im rechten Knie, die in Köln operiert wurde, die Therapie fand direkt im Anschluss statt.

Fünf Wochen lang standen an sechs Tagen pro Woche vier Stunden intensive Rehabilitation-Maßnahmen auf dem Programm. Von physikalischer Therapie über Krankengymnastik und Bewegungsbäder bis hin zu Laufeinheiten und gezieltem Kraft- und Koordinationstraining kam das gesamte Leistungsspektrum bei Michelle Maslowski zum Einsatz.

Unter Leitung von Dr. Meinald Settner sowie den fachkundigen Behandlungen von Physiotherapeutin Daniela Knell und Diplom-Sportlehrer Alfred Achtelik wurde die volle Leistungsfähigkeit bei der Dorstener Basketballerin wieder hergestellt. „Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt und die Betreuung in den fünf Wochen war erstklassig“, sagt Michelle Maslowski. Die TopScorerin der Basketball-Bundesliga brennt förmlich auf den Einsatz in den PlayOffs am Sonntag gegen den USC Freiburg.

Für Bruno Kemper, den Präsidenten der BG Dorsten, kommt die Genesung seiner Spielerin genau zum richtigen Zeitpunkt: „Mit einer gesunden Michelle Maslowski rückt der Gewinn der ersten Deutschen Meisterschaft eine gutes Stück näher. Hier gilt der Dank in erster Linie den Therapeuten und dem operierenden Arzt.“

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