Hallo Ralf Kessen, Trainer von TuRa 88, wie ging es Ihnen denn, als Sie von der Spielabsage am Sonntagmorgen erfahren haben?

Nachgefragt bei Ralf Kessen, Trainer von TuRa 88

ag
24. November 2006, 09:42 Uhr

Hallo Ralf Kessen, Trainer von TuRa 88, wie ging es Ihnen denn, als Sie von der Spielabsage am Sonntagmorgen erfahren haben?

Hallo Ralf Kessen, Trainer von TuRa 88, wie ging es Ihnen denn, als Sie von der Spielabsage am Sonntagmorgen erfahren haben?

Ich war natürlich nicht happy, weil wir gut vorbereitet waren und jeder heiß auf das Topspiel war. Wir sind dann aber trainieren gegangen – da haben wir gemerkt, dass es vollkommen richtig war dieses Partie abzusagen. Wir haben durch die Wetterverhältnisse wie auf Eiern gespielt, der Rasen war total glitschig und tief. Fußball wäre da nicht möglich gewesen.

Durch den Punktabzug bei Galatasaray kam ja noch etwas Brisanz in die Liga, weil die Klever einer der Nutznießer des Spruchkammerentscheids waren...

„Nicht jammern“, habe ich der Mannschaft gesagt. Wenn einer betrügt, dann muss er auch bestraft werden – dafür gibt es nun mal Regeln und man bekommt Punkte abgezogen. So auch bei Kleve.

Die Klever-Erstvertretung spielt ja ebenfalls am Samstag im ARAG-Cup gegen Velbert. Gut für Sie, weil ja bereits Spekulationen wegen möglicher Einsätze von Oberligaspielern aufkamen?

Ich hätte da kein Problem mit gehabt, das ist völlig legitim. Zudem praktiziere ich das ja auch und schicke meine Jungs in die Kreisliga A runter. Die Klever hätten auch gerne morgen gespielt, aber der Treffpunkt um 15 Uhr war für uns schlicht nicht machbar, da viele erst noch arbeiten müssen. Sonst wären wir auch aufgelaufen.

Wie sieht es personell aus? Einige Akteure wieder dabei?

Ja. Wassilios Anastassiadis ist wieder im Training, der am Sonntag ausgefallen wäre. Dazu rückt erstmals Christian Luley, unser Neuzugang, in den Kader auf. ag

Autor: ag

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