Hallo Massimo LoMele, Sie legten gegen den MSV Duisburg im Testspiel eine Kurzschicht ein. Müssen Sie als Ratinger Kreativ-Kopf wieder pausieren?
Nein, das war nur eine Vorsichtsmaßnahme, weil ich im Oberschenkel ein bisschen was gespürt habe. Deswegen bin ich sicherheitshalber rausgegangen.

RATINGEN: LoMele im Interview

tt
23. November 2005, 12:25 Uhr

Hallo Massimo LoMele, Sie legten gegen den MSV Duisburg im Testspiel eine Kurzschicht ein. Müssen Sie als Ratinger Kreativ-Kopf wieder pausieren?
Nein, das war nur eine Vorsichtsmaßnahme, weil ich im Oberschenkel ein bisschen was gespürt habe. Deswegen bin ich sicherheitshalber rausgegangen.

Hallo Massimo LoMele, Sie legten gegen den MSV Duisburg im Testspiel eine Kurzschicht ein. Müssen Sie als Ratinger Kreativ-Kopf wieder pausieren?
Nein, das war nur eine Vorsichtsmaßnahme, weil ich im Oberschenkel ein bisschen was gespürt habe. Deswegen bin ich sicherheitshalber rausgegangen.
Wie sehen Sie die Entwicklung unter Neu-Coach Marek Lesniak. Ist jetzt alles anders?
Ein neuer Trainer bringt immer neue Ideen und damit neuen Schwung. Ganz klar, Marek Lesniak verfolgt eine andere Philosophie als Tim Kamp, jeder einzelne gibt unter ihm 20 Prozent mehr, um sich für die erste Elf zu empfehlen. Leider hat es bisher in den Punktspielen noch nicht zum Sieg gereicht. Gegen Kapellen haben wir bis kurz vor Schluss geführt, dann noch 2:3 verloren. So etwas darf nicht passieren.
Ratingen steckt tief unten drin. Machen Sie sich Sorgen?
Wenn bei uns alle Leute fit sind, habe ich ehrlich gesagt keine Bedenken, dass wir weiter im Keller rumkrebsen. Wenn wir sechs, sieben Punkte bis zur Winterpause holen, dann sind wir für unsere Verhältnisse im Soll. Eigentlich ist die Verbandsliga eine relativ schwache Liga, deswegen sehe ich realitische Chancen, tabellarisch zu klettern.

Autor: tt

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