Wenn ein Keeper zu Null spielt, dann ist sein Abend ziemlich gerettet, wenn vorne noch getroffen wird, fühlt er sich sauwohl.

RWE: Keeper sieht nach Sieg "Lohn der harten Arbeit"

og
03. Dezember 2006, 12:45 Uhr

Wenn ein Keeper zu Null spielt, dann ist sein Abend ziemlich gerettet, wenn vorne noch getroffen wird, fühlt er sich sauwohl.

Wenn ein Keeper zu Null spielt, dann ist sein Abend ziemlich gerettet, wenn vorne noch getroffen wird, fühlt er sich sauwohl. Essens Karim Zaza wird dieser These nicht unbedingt widersprechen. "Das war mitunter ganz schön hektisch", bilanzierte der ehemalige Kopenhagener nach dem Schlusspfiff, "aber so ist das, wenn man vorher Spiele verloren hat." Vor allen Dingen, wenn man über das Wie näher nachsinnt. Zaza: "Diesmal zeigten wir das notwendige Selbstvertrauen, das Team hat alles gegeben. Natürlich hatten wir auch Glück, wenn man auf der Linie rettet, ein Ball gegen das Aluminium fliegt."
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Darüber beschweren wird sich keiner, auch nicht Zaza, der sich während des Gesprächs die lautstarken Glückwünsche von André Maczkowiak abholte, der erneut nicht im Kader stand: "Dann machen wir endlich dieses Tor, bleiben hinten dicht." Der dreifache marokkanische Nationalspieler: "Das ist der Lohn der harten Arbeit." Und vor allen Dingen auch "eine Sache des Kopfes, wir haben das getan, was wir uns zusammen vorgenommen haben, so dass wir auch zufrieden sein können." Genau diese Emotion soll bis zum Auftritt in Burghausen frisch gehalten werden. Zaza: "Das gibt jetzt natürlich ein gutes Gefühl, nachdem man erst auch ein bisschen Angst hatte, ob es funktioniert. Der Ball wurde behauptet, dazu wurde überzeugend nach vorne geschoben, jeder konnte sehen, es passiert was." Deshalb - Zaza: "Das ist jetzt unser Weg, auf dem müssen wir weiter gehen."

Autor: og

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