Am Anfang stand nur die Idee von einem Fototermin für alle Fußball-Teams. Aber nun ist aus dem „RevierSport Team-Shooting“ nicht nur ein Service für alle Medienvertreter, sondern eine Veranstaltung mit Eventcharakter geworden.

Interview mit dem Organisator

"Haben für gute Rahmenbedingungen gesorgt"

20. April 2010, 19:38 Uhr

Am Anfang stand nur die Idee von einem Fototermin für alle Fußball-Teams. Aber nun ist aus dem „RevierSport Team-Shooting“ nicht nur ein Service für alle Medienvertreter, sondern eine Veranstaltung mit Eventcharakter geworden.

Im Interview erläutert Organisator Michael Jasmund die die Hintergründe und Neuerungen der außergewöhnlichen Events.

[imgbox-left]http://static.reviersport.de/include/images/imagedb/000/016/216-16734_preview.jpeg Ist vollauf zufrieden: RS-Team-Shooting-Organisator Michael Jasmund.[/imgbox]
Herr Jasmund, im vergangenen Jahr gab es die Premiere des „RevierSport Team-Shootings“. Wie kamen Sie eigentlich zu dieser Idee?

Ehrlich gesagt hatte ich bei dieser Idee zunächst eine große Portion Eigennutzen im Hinterkopf. Denn als Herausgeber von regionalen Fußballmagazinen stand ich jedes Jahr vor dem gleichen Problem: Es gibt kaum geeignete Mannschaftsbilder von den Teams. Mittlerweile werden nur noch von wenigen Vereinen Pressetermine anberaumt. Und wenn ich dann Fotografen geschickt habe, oder selbst die Teams bei diversen Gelegenheiten wie Freundschaftsspielen oder Vorbereitungsturnieren abgelichtet habe, dann war das Interesse an den Fotos sehr hoch. So kam mir die Idee zum „Team-Shooting“.

Das Team-Shooting wurde auch von anderen Medien genutzt. War es beabsichtigt, diesen Service zu leisten?

Auf jeden Fall. Das war ein wichtiger Faktor bei den Überlegungen. Da die Kollegen von anderen Medien jährlich vor den gleichen Problemen stehen, wollte ich ihnen dies quasi als Service für das benötigte Fotomaterial der anstehenden Saison bieten, denn an diesem Tag besteht nicht nur die Möglichkeit die Teams, sondern auch die Spieler, Trainer und Funktionäre im Portrait abzulichten.

Und wie sind Sie im Rückblick mit der Premiere zufrieden?

Ich bin sehr zufrieden. 40 Teams sind unserer Einladung gefolgt, und und das Feedback zeigt mir, dass alle mit der Veranstaltung zufrieden waren. Wir haben hier quasi auch Neuland betreten, und mussten schauen, ob diese Veranstaltung auch organisatorisch problemlos umzusetzen ist. Aber es hat auch dank der Unterstützung des PSV Bochum ausgezeichnet geklappt. Nur das Wetter hatten wir an dem Tag leider nicht im Griff, deshalb mussten wir uns nun für Locations entscheiden, an denen wir in einem solchen Fall nun flexibel reagieren können.

Beide Standorte bieten eine besondere „Strandatmosphäre“. Wird sich das auf den Fotos widerspiegeln?

Bei der Auswahl der Location haben wir für gute Rahmenbedingungen gesorgt. Die besonderen Gegebenheiten werden auf den Bildern allerdings nicht zu sehen sein, denn gemeinsam mit unserem Partner JUTAgrass werden wir die benötigte Fläche extra mit Kunstrasen auslegen. Und auch der Hintergrund wird so gestaltet, dass der Charakter von fußballaffinen Mannschaftsbildern gewährt bliebt.

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