Die Verhandlungen über die Partie zwischen dem Vogelheimer SV und dem SC 1920 Oberhausen gehen weiter. Nun muss die Bezirksspruchkammer den Fall aufrollen.

Verhandlungen dauern an

"Vor Weihnachten wird das nichts"

08. Dezember 2009, 16:21 Uhr

Die Verhandlungen über die Partie zwischen dem Vogelheimer SV und dem SC 1920 Oberhausen gehen weiter. Nun muss die Bezirksspruchkammer den Fall aufrollen.

Die hatte bereits vor mehreren Wochen eine Wiederholung des abgebrochenen Spiels angeordnet, woraufhin der Vogelheimer SV Einspruch eingelegt hatte. "Wir haben in der 80. Minute 2:0 geführt und unsere Zuschauer haben sich nur gewehrt. Da muss man nicht über die Spielwertung diskutieren", begründet Detlef Schliffke, Geschäftsführer des Vogelheimer SV, die damals getroffene Entscheidung, das Urteil nicht zu akzeptieren.

Die nächsthöhere Instanz entschied jetzt, dass der Fall wieder an die Bezirksspruchkammer zurückgehen soll. "Die Sache fängt jetzt wieder bei Null an. Alle Zeugen müssen wieder eingeladen und angehört werden", beschreibt Schliffke das Prozedere. Bis es zur Verhandlung kommt, kann es allerdings noch einige Zeit dauern. "Das wird sicher nichts vor Weihnachten", vermutet der SV-Geschäftsführer.

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