19.12.2017

RuWa Dellwig

Trainer bleibt, Oberligaspieler soll kommen

Foto: Thorsten Tillmann

RuWa Dellwig hat eine Entscheidung für die Zukunft getroffen. Der Trainer Hansi Wüst unterschrieb beim A-Ligisten einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020.

"Ich freue mich sehr, dass der Verein mit mir die Zukunft plant. Ich fühle mich bei RuWa pudelwohl und wir haben hier noch einiges vor", sagt Wüst.

Spätestens zur Saison 2018/19 wird der neue Kunstrasenplatz am Scheppmannskamp, wo sich RuWa die Anlage mit der DJK Dellwig 1910 teilen wird, eingeweiht. "Dann haben wir auch noch einmal andere Möglichkeiten. Wir haben einen Plan, der beinhaltet, dass wir innerhalb von drei Jahren an die Bezirksliga-Tür klopfen. Aktuell befinden wir uns im ersten Jahr des Plans und spielen schon jetzt eine ordentliche Serie", sagt Wüst. RuWa liegt aktuell auf Platz fünf der Kreisliga-A-Tabelle im Essener Nord-West-Kreis. Nur drei Punkte sind die Dellwiger von Rang zwei, der zur Aufstiegsrelegation berechtigt, entfernt. Spitzenreiter DJK Sportfreunde Katernberg liegt nur vier Zähler vor der Wüst-Mannschaft. Wüst: "Ja, mal schauen, was in dieser Serie noch möglich ist. Wir wollen die da oben ärgern. Andere haben sich den Aufstieg auf die Fahnen geschrieben, wir nicht."

Im Winter will sich RuWa noch einmal mit drei, vier Spielern verstärken. Nach RS-Informationen könnte Wüst auch eine Verstärkung aus der Oberliga Niederrhein erhalten. Dustin Hoffmann, aktuell bei Ratingen 04/19 unter Vertrag, soll ein Thema an der Levinstraße sein. "Ich werde mich zu keinen Gerüchten äußern. Wir werden das alles erst kommunizieren, wen beim Spieler XY auch die Tinte trocken ist.", erklärt Wüst.

Derweil werden Marius Rodenhüser, Marcel Steden und Simon Hübel RuWa Dellwig zum 1. Januar 2018 verlassen.

Autor: Krystian Wozniak

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