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Cranger-Kirmes-Cup
Derby-Wahnsinn endet mit Remis

DSC Wanne-Eickel, Phillip Severich, 2016/17, DSC Wanne-Eickel, Phillip Severich, 2016/17
Foto: Klaus Pollkläsener

Der vierte Spieltag des Cranger-Kirmes-Cups hielt eine ganz besondere Begegnung bereit: In einem packenden Derby teilten sich Westfalia Herne und der DSC Wanne-Eickel die Punkte (3:3).

Der zweite Spieltag der “Stadtwerke Herne”-Gruppe versprach den Zuschauern im Sodinger “Glück-Auf”-Stadion bereits im Vorfeld einiges: Im Abendspiel stand das Derby zwischen dem Oberligisten Westfalia Herne und dem Westfalenligisten DSC Wanne Eickel an. Ein Duell, das – sofern es mal zu der Begegnung kommt – in der Regel für echte Derbystimmung steht.

Auch bei der diesjährigen Ausgabe des Kirmes-Cups hielt die Begegnung, was sie im Vorfeld versprach. In einer körperlich von beiden Mannschaften hart geführten Partie, in der der Herner Oberligist durch den frühen Treffer von Ilias Anan (10.) den besseren Start erwischte, war die Besonderheit des Aufeinandertreffens auf und neben dem Rasen allgegenwärtig. “Das sind die Spiele, die dann Spaß machen, da hat jeder Bock drauf. Für den Zuschauer ist es auch gut, wenn ein bisschen Dampf drin ist”, fasste DSC-Spieler Sebastian Westerhoff die Stimmung nach dem Abpfiff zusammen.

Herne mit schnellem Doppelschlag, DSC gleicht aus

Mit seinen Mitspielern hatte der Mittelfeldakteur- und Co-Trainer von Holger Flossbach zunächst einen deutlichen Rückstand hinnehmen müssen, als die Westfalia den Spielstand nach dem Seitenwechsel mit einem fulminanten Doppelschlag von Nazzareno Ciccarella (46.) und abermals Ilias Anan (47.) auf 3:1 hochschraubte. Zuvor hatte Nikki Kaiser den zwischenzeitlichen Ausgleich für den DSC erzielt (33.)

“So richtig dran geglaubt hat man nach den beiden schnellen Gegentoren nicht mehr”, räumte Westerhoff im Rückblick auf das Derby ein. Aber: “Du merkst ja, wenn das Spiel dann wieder etwas läuft, dass man dann auch wieder im Spiel ist”, erklärte Wannes Nummer 18 weiter. Und in der Tat: Der DSC meldete sich nochmal zurück, Nick Ruppert sorgte nach einer gespielten Stunde für den Anschlusstreffer. Fünf Minuten später war es dann Westerhoff selbst, der für Wanne-Eickel ausglich und den Endstand herstellte (67.).

Für den DSC wäre in der Schlussphase wohl sogar noch mehr als eine Punkteteilung drin gewesen. Gleich zwei Mal lag die Westfalia im Glück, als der Westfalenligist nur das Aluminium traf.

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